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Archiv 2018

Dezember 2018

Auszeichnung für vorbildliche Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter

Die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH wurde für vorbildliche Aus- und Weierbildung der Mitarbeiter im Jahr 2018 vom Verband der Immobilienverwalter Baden-Württemberg e.V. ausgezeichnet.

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Fortbildungszertifikat 2018

12.12.2018

CUBE 11 erneut ausgezeichnet – „Effizienzpreis Bauen und Modernisieren“ in Gold geht an die Wohnungsbau Ludwigsburg

Erstmals prämierte das baden-württembergische Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in diesem Jahr Wohngebäude, die sowohl durch besonders kostengünstiges als auch energieeffizientes Bauen und Modernisieren überzeugen.

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Effizienzpreis Bauen und Modernisieren in Gold

Erstmals prämierte das baden-württembergische Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in diesem Jahr Wohngebäude, die sowohl durch besonders kostengünstiges als auch energieeffizientes Bauen und Modernisieren überzeugen. Bei der Preisverleihung am 11. Dezember 2018 überreichte Umweltminister Franz Untersteller die Prämierungsstufe Gold in der Kategorie „Neubau Mehrfamilienhaus / Geschosswohnungsbau“ für den modularen Holzbau CUBE 11 an das Team der Wohnungsbau Ludwigsburg (WBL).

Andreas Veit, Vorsitzender Geschäftsführer der WBL, Prokurist und Projektleiter Achim Eckstein, Projektmanagerin Kerstin Schnaufer und WBL-Aufsichtsrätin Regina Orzechowski nahmen den mit 12.000 Euro dotierten Preis bei einer Feierstunde im Stuttgarter Hospitalhof entgegen. Neben der WBL als Initiatorin und Leiterin des CUBE 11-Projekts nennt die mit dem Preis übergebene Urkunde die am Bau beteiligten Partner: schlude ströhle richter architekten bda aus Stuttgart (Architektur), Seeberger + Partner Ingenieurbüro für Bauphysik und Energieplanung aus Bietigheim-Bissingen (Energieberatung) sowie Helber+Ruff aus Ludwigsburg (Ingenieure).


Experten diverser Sparten kürten den Landespreis

Über den „Effizienzpreis Bauen und Modernisieren“ hatte bereits im Oktober eine hochkarätig besetzte Jury mit 14 Vertreterinnen und Vertretern von Politik, Wirtschaft, Handwerk, Verwaltung, Wissenschaft, Architektur und Ingenieurwesen, Wohnungswirtschaft, Banken und Fachpresse unter dem Vorsitz des Ministers beraten. Gleichzeitige Kosten- und Energieeffizienz galten als zwingende Kriterien der eingereichten privaten, öffentlichen und gewerblichen Projekte, deren Bau oder Modernisierung zwischen Januar 2015 und Juli 2018 abgeschlossen sein musste.
Am Dienstagabend verlieh das Ministerium in fünf verschiedenen Kategorien je einen Preis mit der Prämierung Gold und Silber. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 100.000 Euro ausgeschüttet.


Positiver Beitrag zur Baukultur

„Unser neuer Wettbewerb belegt, dass auch der Gebäudesektor den dringend erforderlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann“, sagte Minister Franz Untersteller bei der Preisverleihung. „Die Preisträger zeigen auf anschauliche Weise, dass Wohngebäude energieeffizient und zugleich kostengünstig gebaut und modernisiert werden können.“

Das Urteil der Expertenjury konstatiert, dass der CUBE 11 von allen prämierten Objekten den niedrigsten Endenergiebedarf hat. Der Primär-energiebedarf und die Gebäudehülle sind überdurchschnittlich effizient. Mit der Massivholzkonstruktion, dem begrünten Dach sowie der Holzfaserdämmung kommen bei dem Gebäude überwiegend ökologische Baustoffe zur Anwendung. Die Modulbauweise mit der entsprechenden Qualität in der Energie- und Ressourceneffizienz verleihen dem CUBE 11, auch ohne kontrollierte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine besondere Nachhaltigkeit. Das dem KfW-Effizienzhaus 55 entsprechende Gebäude ist ein positiver Beitrag zur Baukultur, so das Ergebnis der Jury.


CUBE 11: nachhaltig, bezahlbar, innovativ

„Dass der CUBE 11 nun bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet wurde, erfüllt uns mit Freude und Stolz“, bekundete Andreas Veit nach der Preisverleihung. „Wir haben mit dieser Form des seriellen Bauens mit Holz inzwischen mehrfach gezeigt, dass qualitätsvolles Bauen mit äußerst kurzen Planungs- und Bauzeiten und zu günstigen Preisen möglich ist.“ Neben dem heute erneut ausgezeichneten Pilotobjekt in der Brucknerstraße entstand inzwischen ein zweites Gebäude in der Be-benhäuser Straße. Weitere Projekte für inklusives und studentisches Wohnen sowie gewerbliche Nutzungen sind derzeit in Planung bzw. im Bau.
Bereits im November 2017 hat die WBL den IWS Immobilienaward in der Kategorie Wohnimmobilien erhalten. Der CUBE 11 wurde seinerzeit als zukunftsweisendes Konzept sowie als vorbildliches Projekt mit enormer Innovationskraft ausgezeichnet, das Maßstäbe für städtebaulich und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklungen in qualitätsvoller Architektur setzt.

Die Ergebnisse des aktuellen Landeswettbewerbs „Effizienzpreis Bauen und Modernisieren“ sollen nun unter anderem im Rahmen einer Wan-derausstellung in ganz Baden-Württemberg bekannt gemacht werden. Die erste Station der Ausstellung wird die Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn sein.

Dezember 2018

Der neue HALLO Nachbarn ist da!

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Hallo Nachbarn 03/2018

November 2018

Guter Brauch der Wohnungsbau Ludwigsburg: Sachspende im Wert von 5.000 Euro für die LudwigsTafel e.V.

In bewährter Tradition übergab die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) eine Sachspende im Wert von 5.000 Euro an die LudwigsTafel e.V.

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Spende an die LudwigsTafel e.V.

In bewährter Tradition übergab die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) eine Sachspende an die LudwigsTafel e.V. Da der Verein von Spendengeldern keine Waren kaufen darf, der Bedarf an frischen Lebensmitteln meist durch den Einzelhandel abgedeckt wird, spendete die WBL lang haltbare Waren und Lebensmittel im Wert von 5.000 Euro. Mit der Spende werden auch die Ausgabenstellen Grünbühler Lädle und Hirschberglädle in Eglosheim großzügig unterstützt.

„Mit unserer Spende möchten wir die wichtige Arbeit der LudwigsTafel e. V. auch dieses Jahr unterstützen“, betonten die WBL-Geschäftsführer Andreas Veit und Konrad Seigfried bei der Übergabe an Geschäftsführerin Anne Schneider-Müller.

„Das große WBL-Warenpaket mit unter anderem verschiedensten Konserven, Mehl, Müsli, Kaffee, Brotaufstrichen, Schokolade-Weihnachtsmännern sowie Pampers und Zahnpasta für Kinder bereichert unser Angebot und wir können den Bedürftigen damit eine große Freude machen“, freute sich Anne Schneider-Müller.

Die LudwigsTafel e.V. ist ein anerkannter, gemeinnütziger und mildtätiger Verein und bietet im Bereich der Versorgung mit Lebensmitteln, Hilfe für Bedürftige an - vorrangig in Ludwigsburg und Kornwestheim. In den vier Ausgabestellen der LudwigsTafel e.V. werden Lebensmittel ausgegeben, die z. B. von Geschäften, Bäckereien, Märkten oder Landwirten kostenlos abgegeben werden. Zu einem Symbolbetrag wird die einwandfreie Ware im Laden an Bedürftige mit Berechtigungskarte verteilt. Zudem kann man bei diversen Mittagstischen ein warmes Essen zu sich nehmen. Die LudwigsTafel e.V. erhält neben dem Mietkostenzuschuss der Stadt Ludwigsburg keinerlei staatliche Zuschüsse und finanziert sich aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und dem Erlös aus der Abgabe der Lebensmittel. Mehr Informationen unter: www.ludwigstafel.de


Foto: Ludwigstafel e.V.
Andreas Veit und Konrad Seigfried (WBL) bei der Übergabe der Warenspende an Anne Schneider-Müller und Filippos Mikropou-los (LudwigsTafel e.V.).

13. November 2018

Zehn Kaiserlinden in der Frankfurter Straße gepflanzt

Auftaktveranstaltung der WBL Nachhaltigkeitsinitiative „100 Bäume in 10 Jahren“

Die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) will jährlich zehn Bäume für den öffentlichen städtischen Raum spenden.

Bild: Oliver Bürkle Fotografie
WBL-Baumpflanzung in der Frankfurter Straße(v.l.): Elga Burkhardt, Gabriele Moersch, Margit Liepins, Wilfried Link, Andreas Veit, Ralf Ramelsberger, Ulrich Bauer, Elke Kreiser, Baubürgermeister Michael Ilk

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100 Bäume in 10 Jahren - Auftaktveranstaltung

Die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) will jährlich zehn Bäume für den öffentlichen städtischen Raum spenden. Am 13. November startete diese Aktion mit der Pflanzung der ersten zehn Bäume entlang der Frankfurter Straße im Stadtteil Eglosheim.

„Sozial, ökologisch, wirtschaftlich: Nach diesen Leitlinien arbeitet die WBL seit vielen Jahren“, begrüßte WBL-Geschäftsführer Andreas Veit die zahlreich erschienenen Gäste, darunter Bau-bürgermeister Michael Ilk sowie Vertreterinnen und Vertreter des WBL-Aufsichtsrats und des Gemeinderats. „Der Schwerpunkt liegt in der sozialen Aufgabe, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Ökologische Verantwortung tragen wir unter anderem durch die komplette energetische Modernisierung unseres Bestands in den letzten Jahren sowie durch ressourcenschonendes Bauen und den energieeffizienten Betrieb unserer Gebäude.“

„100 Bäume in 10 Jahren“
Sodann gab Andreas Veit das Wort an Prokurist Ralf Ramelsberger, der die Nachhaltigkeitsinitiative „100 Bäume in 10 Jahren“ ersonnen hat. „Die Idee kam mir beim Nachdenken darüber, wie sich Ludwigsburg durch den Klimawandel verändert. Wir leben in einer sehr attraktiven, stetig wachsenden Stadt. Das Wachstum bringt zusätzlichen Energieverbrauch und mehr Autoverkehr mit sich.“ Dieser Entwicklung müsse man etwas entgegensetzen, das über die Aufgaben eines kommunalen Wohnungsunternehmens hinausgehe und das Stadtklima positiv beeinflusse, so Ralf Ramelsberger weiter. Und die gesamte Führungsriege der WBL war sofort begeistert von der Idee, gutes Klima durch Baumpflanzungen zu schaffen.

Baubürgermeister Michael Ilk bedankte sich im Namen der Stadt Ludwigsburg für die willkommene Baumspende und drückte seine Freude über dieses ökologische Engagement der WBL „jenseits irgendwelcher Verpflichtungen“ aus. Nachahmer dieser schönen Idee seien jederzeit willkommen.

Zehn Kaiserlinden für Eglosheim
Das Konzept sieht vor, künftig jährlich zehn weitere Bäume in den verschieden Stadtteilen Ludwigsburgs zu pflanzen. Dabei arbeitet die WBL eng mit dem städtischen Fachbereich Tiefbau und Grünflächen/Abteilung Grünflächen zusammen. Hier weiß man, welche Bäume den sich wandelnden klimatischen Verhältnissen am besten standhalten und kennt auch die geeigneten Orte für die Pflanzung.

Im Zuge der aktuellen Baumaßnahmen an der Frankfurter Straße mussten im Oktober einige kranke Bäume gefällt werden: ein idealer Standort für die ersten zehn WBL-Bäume. Kaiserlinden wurden ausgewählt, weil zum einen die gesamte Allee aus Lindenbäumen besteht und zum anderen dieser Baum gut mit dem Stadtklima zurechtkommt.

„Schon Mitte Oktober haben unsere Technischen Dienste Ludwigsburg mit dem Austausch des Bodens in dem betroffenen Mittel- und Seitenstreifen begonnen“, berichtet Michael Kamps, der das Projekt seitens des Fachbereichs Tiefbau und Grünflächen begleitet. Denn damit die etwa 12 bis 18 Jahre jungen Linden beste Wachstumsbedingungen haben, wurde der vom Tausalz belastete Boden komplett durch neue, gut durchlüftete Erde ersetzt.

Motiviert griffen alle Anwesenden zu den bereitstehenden Schaufeln, um an diesem Nachmittag die vier Kaiserlinden im Seitenstreifen gemeinsam zu pflanzen. Die Bäume im Mittelstreifen waren aus sicherheitstechnischen Gründen bereits von den Technischen Diensten gepflanzt worden. Abschließend wird die Fläche unter den Bäumen mit einer sogenannten Verkehrsinselmischung bepflanzt, damit sich zu allen Jahreszeiten ein Blü-tenteppich unter den neuen Kaiserlinden an der Frankfurter Straße erstreckt.

Oktober

Die WBL radelte für den Klimaschutz

Urkunde Stadtradeln 2018

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Urkunde Stadtradeln 2018

21. September 2018

Grundsteinlegung im Baugebiet Muldenäcker

Die Wohnungsbau Ludwigsburg (WBL) hat am 21.September 2018 gemeinsam mit der Wüstenrot Haus- und Städtebau (WHS) die Grundsteinlegung im Ludwigsburger Baugebiet Muldenäcker gefeiert. In zwei Baukörpern errichtet die WHS hier 42 hochwertige Wohnungen. Beide Objekte werden in den Eigenbestand übernommen und künftig vermietet, teils preis- und belegungsgebunden. Die WBL erstellt in demselben Baugebiet einen Baukörper mit 23 Mietwohnungen, acht davon öffentlich gefördert.

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Grundsteinlegung Muldenäcker

Die Wohnungsbau Ludwigsburg (WBL) hat am 21.September 2018 gemeinsam mit der Wüstenrot Haus- und Städtebau (WHS) die Grundsteinlegung im Ludwigsburger Baugebiet Muldenäcker gefeiert. In zwei Baukörpern errichtet die WHS hier 42 hochwertige Wohnungen. Beide Objekte werden in den Eigenbestand übernommen und künftig vermietet, teils preis- und belegungsgebunden. Die WBL erstellt in demselben Baugebiet einen Baukörper mit 23 Mietwohnungen, acht davon öffentlich gefördert.
Im Baugebiet Muldenäcker arbeiten die Wohnungsbau Ludwigsburg und die Wüstenrot Haus- und Städtebau gemeinsam daran, den bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, den Ludwigsburg dringend benötigt. 2020 soll das Projekt abgeschlossen werden.
Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der WHS: „Hier entsteht in allerbester Wohnlage hochwertiger, familienfreundlicher und bezahlbarer Wohnraum für unseren Standort Ludwigsburg. Die Grundsteinlegung ist ein wichtiger Schritt, um den Wohnungsmarkt langfristig zu entspannen.“ 17 der insgesamt 42 Wohnungen der WHS werden als preis- und belegungsgebundene Mietwohnungen nach dem Landeswohnraumförderungsprogramm für geförderten Wohnungsbau gebaut.
Auch die Wohnungsbau Ludwigsburg zeigt sich erfreut über die erfolgreiche Grundsteinlegung für ihr Projekt, das nach dem KfW-Effizienzhaus 55 Standard zertifiziert ist: „Muldenäcker ist ein ideal gelegenes Baugebiet mit einem hervorragenden städtebaulichen Konzept. Wir legen großen Wert darauf, diesem Umstand architektonisch gerecht zu werden, sodass gemeinsam mit der WHS ein harmonisches Quartier für unsere Stadt entsteht“, sagt Andreas Veit, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Bildunterschrift:
v.l.n.r.: Werner Spec, Oberbürgermeister der Stadt Ludwigsburg, WHSGeschäftsführer Alexander Heinzmann, Christopher Schumacher von h4a Architekten, Andreas Veit, Vorsitzender der Geschäftsführung Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH, Andreas Loweg von Loweg Architekten und Achim Eckstein, Leiter Projektmanagement Wohnungsbau Ludwigsburg.
Foto: Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH/Zeyrek.

19. September 2018

Spatenstich in der Heinrich-Schweitzer-Straße für 25 neue Mietwohnungen. Die Wohnungsbau Ludwigsburg (WBL) erstellt geförderten Wohnraum.

Beim offiziellen Spatenstich am 19. September 2018 wurde der Startschuss für das Projekt gesetzt.

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Spatenstich Heinrich-Schweitzer-Straße

Beim offiziellen Spatenstich am 19. September 2018 durch Herrn Erster Bürgermeister und WBL-Geschäftsführer Konrad Seigfried, den Vorsitzenden der WBL-Geschäftsführung Andreas Veit, Gemeinde- und WBL-Aufsichtsrat Johann Heer, Achim Eckstein Leiter des WBL-Projektmanagements, Projektleiterin Kerstin Schnaufer, Martin Kurt Leiter Fachbereich Stadtplanung, Architekt Steffen Mayer und Andy Vonderlind von Gottlob Rommel wurde der Startschuss für das Projekt gesetzt. Geladen waren Gemeinderäte, Aufsichtsräte der WBL, Projektbeteiligte, Vertreter verschiedener Fachbereiche der Stadt Ludwigsburg sowie Nachbarn.

Anfang 2018 erfolgte der Abriss der alten Wohngebäude in der Heinrich-Schweitzer-Straße/Ecke Steinstraße. „Statt der geplanten 50 Mietwohnungen, wovon 50 % öffentlich gefördert werden, kann leider vorerst nur mit dem Bau von 25 Wohnungen gestartet werden, da für eines der Baufelder Nachbarschaftsein-sprüche vorliegen“, so WBL-Chef Andreas Veit.

Da in Ludwigsburg Wohnraum dringend benötigt wird, startet die WBL das Bauvorhaben trotz der Ungewissheit, wie sich die geplanten und kalkulierten Synergieeffekte bei gleichzeitiger Bebauung beider Baufelder verschlechtern werden.
Die Wohnungsbau Ludwigsburg erstellt nun zuerst 25 Mietwohnungen, davon werden 13 nach dem Programm „Wohnungsbau BW 2017“ gefördert. Die durchschnittliche Kaltmiete aller 25 Wohnungen liegt bei 10,60 €/m² und damit bis zu 4,00 unter der Marktmiete. Die Kaltmieten der geförderten Wohnungen beginnen bei 7,16 €/m². „So schaffen wir bezahlbaren Wohnraum auch für die Menschen, mit mittlerem und geringem Einkom-men“, erklärt Andreas Veit. „Es ist unsere Aufgabe, uns speziell um die Mitte der Gesellschaft und schwächer gestellte Bürger zu kümmern“, so Veit weiter. „Gleichzeitig fördern unsere Projekte die Lebensqualität in den Quartieren und kommen damit dem Stadtbild sowie der gesamten Stadtbevölkerung zugute“, ergänzt Konrad Seigfried.

Im ersten Baufeld entstehen attraktive Mietwohnungen mit 1,5 bis 5-Zimmern, von 36,5 bis 128,5 m². Die Gebäude fügen sich harmonisch in die angrenzende Bebauung ein. Durch die Tiefgarage unter den Wohngebäuden werden Bäume und großzü-gige Grünflächen weitgehend erhalten, welche als grüne Innenhöfe gemeinschaftlich genutzt werden können. Die Wohnungen sind mit Aufzügen barrierefrei erreichbar. Über das geforderte Maß hinaus werden mehrere Wohnungen verschiedener Größe gemäß LBO barrierefrei errichtet. Terrassen, Loggien, Balkone und Dachloggien bieten Freiraum. Ein Fernwärmeanschluss versorgt das Gebäude, das mit gedämmten Ziegeln im Energiestandard KfW 55 erstellt wird und so 45 % weniger Primärenergie als gesetzlich gefordert benötigt. „Wir schaffen hier rund 1.850 Quadratmeter Wohnfläche mit Angeboten für alle Generationen“, so Kerstin Schnaufer, Projektleiterin des Neubaus. Die Fertigstellung des energieeffizienten Wohngebäudes ist für Frühjahr 2020 vorgesehen. Gesamtkosten mit TG: ca. 6,5 Mio €.

Sorgfaltspflicht im Vorfeld der Planungen.
Fünf Architekturbüros reichten Entwürfe für das Neubauprojekt in der Heinrich-Schweitzer Straße/Steinstraße ein, zudem bezog die WBL den Gestaltungsbeirat in die Planung ein. Bei diesem von der Stadt initiierten Gremium handelt es sich um fünf externe vom Gemeinderat berufene Fachleute, die zusammen mit politischen Vertretern die Qualität von Bauprojekten diskutieren. Die Beratung durch den Gestaltungsbeirat hat sich bei innerstädtischen Bauprojekten hinsichtlich architektonischer Qualität und Stadtbildverbesserung bestens bewährt.

Tatkräftige Unterstützung beim Spatenstich durch kleine Bauherren.
Die Aktivgruppe der Villa Kinderbunt, der städtischen Kindertageseinrichtung in der Heinrich-Schweitzer-Straße, begleitet die WBL-Baustelle von Anfang an. Die Kleinen üben sich nicht nur als Bauherren, sie pflanzen und säen und graben auch. Ganz toll fanden die kleinen Spatenstich-Besucher deshalb die großen Spaten, die WBL-Geschäftsführer Andreas Veit spontan der Aktivgruppe schenkte.

27. Juli 2018

Wohnungsbau Ludwigsburg spendet 10.000 Euro für Ferienspaß und Kinderuni

Schon seit dem Jahr 2007 hat das Ferien- und Freizeitprogramm „Ferienspaß“ der Stadt Ludwigsburg und die Veranstaltungen der Kinderuni Ludwigsburg mit der Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) einen wichtigen Förderer.

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Scheckübergabe Ferienspaß-Kinderuni

Wohnungsbau Ludwigsburg spendet 10.000 Euro für Ferienspaß und Kinderuni

Schon seit dem Jahr 2007 hat das Ferien- und Freizeitprogramm „Ferienspaß“ der Stadt Ludwigsburg und die Veranstaltungen der Kinderuni Ludwigsburg mit der Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) einen wichtigen Förderer.

Ralf Ramelsberger, Prokurist der WBL, überreichte im Rahmen eines Trickfilm-Workshops im Kinderfilmhaus – einer Veranstaltung des Ferienspaß – den Scheck über 10.000 Euro an Ersten Bürgermeister Konrad Seigfried.

„Die WBL leistet mit ihrer großzügigen Spende einen ganz wichtigen Beitrag zur Finanzierung der vor allem ganztägigen Ferienangebote“, würdigt Konrad Seigfried das Engagement. „Mit dieser Unterstützung können auch Kinder aus kinderreichen und finanziell schwächeren Familien die Angebote zur Bildung und Ferienbetreuung wahrnehmen“, so Seigfried weiter. „Die Kinder unserer Mieterinnen und Mieter dürfen sogar kostenlos am Programm teilnehmen“, ergänzt Ralf Ramelsberger.

Seit über 30 Jahren bietet das Ferien- und Freizeitprogramm der Stadt Ludwigsburg in allen Schulferien abwechslungsreiche Angebote für die Ferientage. Interessante Ausflüge, spannende Sportkurse, tolle Kreativangebote sowie Spiele und Abenteuer machen die Ferien zu Hause zu einem besonderen Erlebnis. Kinder von acht bis zwölf Jahren, die sich für wissenschaftliche Themen interessieren, können zudem an den Vorlesungen der Ludwigsburger Kinderuni teilnehmen.

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Von links nach rechts: Alireza Hashempour und Caroline Reucker (beide vom Kinderfilmhaus), Ralf Ramelsberger, Konrad Seigfried und Renate Schmetz (Leiterin des städtischen Fachbereichs Bildung und Familie) mit Kindern, die am Trickfilm-Workshop teilgenommen haben.

Juli 2018

Auszeichnung "sozial engagiert 2018"

Auszeichnung Mittelstandspreis -sozial engagiert 2018-

Die Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie sowie das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau verliehen der WBL im Rahmen des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg (Leistung Engagement Anerkennung – LEA) eine Urkunde mit der Auszeichnung „sozial engagiert 2018“ verbunden mit den Dank für das gesellschaftliche Engagement.

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Die Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie sowie das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau verliehen der WBL im Rahmen des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg (Leistung Engagement Anerkennung – LEA) eine Urkunde mit der Auszeichnung „sozial engagiert 2018“ verbunden mit den Dank für das gesellschaftliche Engagement.

Die Kernkompetenz der WBL liegt in der sozial, ökologisch und wirtschaftlich verantwortbaren Wohnungsversorgung für breite Schichten der Ludwigsburger Bevölkerung. Für uns hat der Sozialauftrag höchste Priorität. Wir erfüllen diesen aktiv durch Wohnraumversorgung unter anderem für kinderreiche und junge Familien, Alleinerziehende, Senioren, hilfsbedürftige Personen, Menschen mit Migrationshintergrund und Obdachlose.

Verantwortung leben heißt auch soziale, sportliche und kulturelle Organisationen und Vereine in der Stadt zu unterstützen. Die WBL fördert seit Langem Initiativen, die sich in unterschiedlicher Weise für das Wohl der Menschen in allen Ludwigsburger Stadtteilen einsetzen und zu einer vielfältigen Stadtkultur beitragen. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Förderung von Kinder- und Jugendarbeit.

Auszeichnung Mittelstandspreis -sozial engagiert 2018-

Juli 2018

Geschäftsbericht 2017

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Geschäftsbericht 2017

Juli 2018

Kundenservice rund um die Uhr – digital und transparent.

Seit dem 17. Juli steht den Mietern der Wohnungsbau Ludwigsburg (WBL) das Onlineportal HALLO WBL zur Verfügung.

Ob über das Web auf dem heimischen PC oder unterwegs per App auf Tablet oder Mobiltelefon: Überall und jederzeit können sich die Mieter mit einem passwortgeschützten Zugang einloggen und unter anderem alle wichtigen Daten zu ihrem individuellen Mietverhältnis einsehen. Ein umfangreicher Service – schnell, unkompliziert und ohne Wartezeiten.

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HALLO WBL

Seit dem 17. Juli steht den Mietern der Wohnungsbau Ludwigsburg (WBL) das Onlineportal HALLO WBL zur Verfügung.

Ob über das Web auf dem heimischen PC oder unterwegs per App auf Tablet oder Mobiltelefon: Überall und jederzeit können sich die Mieter mit einem passwortgeschützten Zugang einloggen und unter anderem alle wichtigen Daten zu ihrem individuellen Mietverhältnis einsehen. Ein umfangreicher Service – schnell, unkompliziert und ohne Wartezeiten.

Erreichbarkeit rund um die Uhr
„Wir haben das kundenfreundliche HALLO WBL-Portal, das gleichzeitig auch über eine eigene App erreichbar ist, eingeführt, um den bisherigen Service zu optimieren“, sagt WBL-Geschäftsführer Andreas Veit. „Selbstverständlich bleibt unser bestehender Kundenservice in vollem Umfang erhalten, doch mit dem digitalen Kundenportal bieten wir unseren Mieterinnen und Mietern eine zusätzliche, zeitgemäße Plattform, die eine Ort und Zeit unabhängige Kontaktaufnahme mit uns ermöglicht“, so Veit weiter.

Nützliche Informationen und Dienstleistungen
Bei HALLO WBL handelt es sich um ein ergänzendes, nützliches und vorteilhaftes Service- und Kommunikationsangebot.
Größter Pluspunkt des CRM-Portals (Customer Relationship Management) ist die durchgängige Erreichbarkeit, unabhängig von den regulären Geschäfts- und Telefonzeiten.

365 Tage im Jahr und 24 Stunden täglich hat jeder registrierte Nutzer verschiedene Nutzungsmöglichkeiten und viele Vorteile.
Neben dem Zugriff auf persönliche Vertragsdokumente, Nebenkostenabrechnungen, Mietveränderungen, den dokumentierten Schriftverkehr sowie die Übersicht über die aktuellen Vertragsdaten und den Mietkontostand können die Kunden ihre persönlichen Kontaktdaten – zum Beispiel Telefonnummer oder Bankverbindung – jederzeit selbst ändern.
Hinterlegte Formulare wie Anfragen, Anträge oder Schadensmeldungen lassen sich online ausfüllen, digital versenden und bei Bedarf ausdrucken. Bei Schadensmeldungen können aussagekräftige Fotos direkt mit der Meldung versendet werden. So kann sich der zuständige Bearbeiter gleich ein Bild des Schadens machen und schnell notwendige Maßnahmen einleiten.
Hauptziel des servicefreundlichen Kundenportals ist die schnelle und einfache Kommunikation. Ganz gleich, ob der Kunde den Energieausweis seines Mietobjekts benötigt oder einen Passus in der Hausordnung nachschlagen möchte: All das kann er jederzeit und ohne weitere Unterstützung online erledigen.
Auch objektspezifische Informationen der WBL – wie zum Beispiel den Termin der nächsten Sperrmüllabfuhr oder die Ankündigung einer Reparaturmaßnahme im Haus finden die Kunden im Portal oder erhalten dazu Push-Nachrichten. Bei der Terminüberwachung unterstützt ein Kalender mit Erinnerungsfunktion.


Der Service steigt, die Menschen bleiben
Alle digital versendeten Dokumente landen beim zuständigen Objektteam und damit beim bekannten Ansprechpartner des jeweiligen Kunden. Eine zeitnahe Bearbeitung durch das Team erfolgt während der regulären Bürozeiten. Zudem wird der komplette Schriftverkehr zeitlich nachvollziehbar und transparent dokumentiert. „Niemand muss also befürchten, dass die Kommunikation durch das Portal anonym wird“, betont Andras Veit.

„Darüber hinaus schonen wir mit HALLO WBL die Umwelt und sparen Ressourcen“, so Veit weiter. „Die effizient gestalteten Prozesse sparen Zeit und ermöglichen so eine schlanke Verwaltung. Damit trägt unser digitaler Service per Kundenportal und App auch dazu bei, dass wir weiterhin günstige Mieten anbieten können.“

So viel das digitale Dienstleistungsportal bereits jetzt schon bietet: HALLO WBL ist ausbaufähig und wird mit der Nutzung und den Bedürfnissen der WBL-Kunden mitwachsen.
Für die Kunden der WEG-Verwaltung geht das Kundenportal mit App Anfang 2019 online. Die besonderen Anforderungen in diesem Bereich erfordern noch weitere spezifische Ausarbeitungen.

Juli 2018

Broschüre Stadtrendite

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Broschüre "Stadtrendite"

Juli 2018

Der neue HALLO Nachbarn ist da!

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Hallo Nachbarn 02/2018

26.06.2018

Ökologisch und intelligent zu bezahlbaren Mieten - Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) feiert Richtfest für 60 Neubau-Wohnungen

Im Sonnenberg-Südwest feierte die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) das traditionelle Richtfest für ihr Neubauprojekt. In der Caerphillystraße/Ecke Am Sonnenberg erstellt die WBL fünf energieeffiziente Punkthäuser mit insgesamt 60 Wohnungen, die nicht nur in ökologischer sondern auch in technischer Hinsicht Vorbildcharakter haben. Nach dem Baubeginn im Juni 2017 sind nun die Rohbauarbeiten abgeschlossen.

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Im Sonnenberg-Südwest feierte die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) das traditionelle Richtfest für ihr Neubauprojekt. In der Caerphillystraße/Ecke Am Sonnenberg erstellt die WBL fünf energieeffiziente Punkthäuser mit insgesamt 60 Wohnungen, die nicht nur in ökologischer sondern auch in technischer Hinsicht Vorbildcharakter haben. Nach dem Baubeginn im Juni 2017 sind nun die Rohbauarbeiten abgeschlossen.

Nach der offiziellen Begrüßung durch Andreas Veit, dem Vorsitzenden der WBL-Geschäftsführung, wurde der traditionelle Richtspruch durch den Generalunternehmer, Firma Rommel, vorgetragen. Geladen waren Gemeinderäte, Aufsichtsräte der WBL sowie alle am Bau Beteiligten. „Wir kommen mit dem Bau der Punkthäuser unserem Sozialauftrag in hohem Maß nach“, so der WBL-Chef, Andreas Veit. „Nicht nur weil wir im angespannten Wohnungsmarkt Neubau-Wohnraum schaffen, sondern vor allem bezahlbaren Mietwohnungsneubau für Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen zur Verfügung stellen.“

Alle 42 Mietwohnungen in den attraktiven Gebäuden werden von der WBL nicht zu den hohen marktüblichen Mieten angeboten (Marktmiete ca. € 14,- bis € 15/m²). 10 Wohnungen werden mit öffentlicher Förderung vermietet und 32 Wohnungen nach dem WBL-eigenen „Fair Wohnen“-Modell. „Die Mieten beginnen bei gerade einmal € 7,80/m², sagt Veit.

„Weil „Fair Wohnen“ ohne öffentliche Fördermittel auskommt, kann das Konzept sehr flexibel und bedarfsorientiert überall und jederzeit realisiert werden“ sagt Veit. „Fair Wohnen“ fördert im Gegensatz zur öffentlichen Förderung den Menschen und nicht den Wohnraum, ist nicht an Wohnungsgrößen gebunden und lässt sich flexibel an sich ändernde Marktbedingungen anpassen.

Zum „Fair Wohnen“-Modell gehört ein Mix aus Eigentumswohnungen, reguläre sowie freiwillig preisgedämpften Mietwohnungen. Der Erlös durch den Verkauf der Eigentumswohnungen wird in bezahlbaren Wohnraum reinvestiert. Durch die Anhebung der Einkommensgrenzen des Förderprogramms „Wohnungsbau BW 2017“ hat neben einkommensschwachen Haushalten auch die Mitte der Bevölkerung Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein (WBS). Mit Vorlage eines WBS und abhängig vom Jahreseinkommen subventioniert die WBL die Monatsmiete von € 0,50 bis zu € 3,00 pro Quadratmeter Wohnfläche.

Steigt das Einkommen, reduziert sich die Preisdämpfung. Liegt kein WBS mehr vor, entfällt die Mietsubvention. „Wir orientieren uns bei der Vermietung unserer Neubauwohnungen an der ortsüblichen Vergleichsmiete, die bereits zwei bis drei Euro pro m² unter der erzielbaren Marktmiete liegt. Damit liegen „Fair Wohnen“ Mieten um bis zu sechs € pro m² unter der erzielbaren Marktmiete“ erklärt der WBL-Chef. „Fair Wohnen“-Objekte bieten zudem beste Voraussetzungen für einen guten sozialen Mix und somit stabile Hausgemeinschaften.

Ökologie
Die fünf Punkthäuser mit Zwei- bis Sechs-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 55 bis 147 m² erhalten barrierefreie Zugänge, werden mit Aufzug und Tiefgaragenstellplätzen versehen und in der Energieeffizienz nach dem KfW-Standard 55** erstellt. „Die Gebäude verbrauchen somit 45 % weniger Heizenergie, als vom Gesetzgeber gefordert“ so Andreas Veit.

** KfW 55 Effizienzhaus *optimaler Wärmeschutz, 3-fach Verglasung, Fernwär-menetz-Anschluss *Stand EnEV 2013

Als Konstruktion wurde ein Wärmedämmziegel, der vom ECO-Institut zertifiziert worden ist, ausgewählt, der für ein sehr gutes Raumklima sorgen soll. Als Wärmedämmung fungiert eine sog. Perlite-Schüttung, die mit dem Blauen Engel als besonders emissionsarm und somit dem Schutz von Umwelt und Gesundheit dient, ausgezeichnet worden ist. „Auf die im Neubau sonst übliche außenliegende Wärmedämmung aus Polystyrol wurde aus Umweltschutz- und Nachhaltigkeitsgründen bewusst verzichtet“ sagt der WBL-Geschäftsführer.

Die fünf Punkthäuser sollen das NaWoh-Qualitätssiegel für nachhaltigen Wohnungsbau erhalten. Konkret bedeutet das eine detaillierte Beschreibung und Bewertung der Rahmenbedingungen und Objektmerkmale eines Wohngebäudes hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen, funktionalen und soziokulturellen sowie technischen Qualität des Objektes. Darüber hinaus wird die Qualität der Planungs- und Ausführungsprozesse bewertet. Im Bewertungskatalog der verschiedenen Kategorien spielen beispielsweise Faktoren wie Flächeninanspruchnahme, Schallschutz, Energieeffi-zienz in verschiedenen Bereichen, Barrierefreiheit, Ökobilanz und Lebenszykluskosten eine zentrale Rolle. Auch auf soziale Aspekte wie Wohnqualität und integrative Angebote im Wohnumfeld wird großen Wert gelegt. Die konkrete Umsetzung ist sehr komplex.

Das NaWoh-Zertifizierungssystem entstand unter der Leitung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumplanung (BBSR) in Zusammenar-beit mit Vertretern der Wohnungswirtschaft. Es orientiert sich unmittelbar an den Bedürfnissen der wohnungswirtschaftlichen Praxis. Schon vor Baubeginn liegt die detaillierte Beschreibung der Qualitätskriterien vor.

Deshalb dient diese, unabhängig von der Vergabe des Siegels, bereits während der Bauphase als Leitfaden und nützliche Planungshilfe sowie zur Unterstützung der Qualitätssicherung. Vergeben wird das NaWoh-Qualitätssiegel vom Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau, der auch das Bauprojekt am Sonnenberg eng und kritisch begleitet. Mit Abschluss der Bauarbeiten wird eine transparente Dokumentation von gelebter Nachhaltigkeit im Wohnungsneubau vorliegen.

Intelligenz
Neben der modernen Ausstattung der Wohnungen unter anderem mit Parkett-/Fliesenböden und Fußbodenheizung sowie Terrassen mit Gartenanteil oder Loggien und Balkone, kommen intelligente Smart-Home-Lösungen zum Einsatz, die u.a. für eine effiziente Steuerung der Heizungs- und Lüftungssysteme sorgt und Energieverbrauchskosten einsparen soll.

„Die Regelung lernt ständig dazu und optimiert sich auch unter Berücksichtigung der aktuellen Wetterprognose selbst, erklärt Veit, so entsteht ein gesundes und komfortables Raumklima bei geringem Energieverbrauch“. Die intelligente Lüftungsregelung sorgt dafür, dass die Lüftung nur bedarfsgerecht anhand von Luftfeuchtigkeit und CO2-Wert aktiviert wird.

Als Sonderwunsch können digitale Schalter es ermöglichen, dass elektrische Rollläden und Jalousien nicht nur wie gewohnt mit herkömmlichen Schaltwippen zu bedienen sind, sondern auch einzeln oder in Gruppen per App gesteuert werden können. Die Verschattungselemente sind somit in die integrale Raumklimaregelung integriert. Die Ansteuerung erfolgt über Unterputz-Aktoren, die nahtlos in die gängigen Schalterdekorprogramme integriert werden können.

Die Basisstation vernetzt die batterielose und kabelunabhängige Sensorik, so dass bei Bedarf mühelos weitere Smart-Home-Lösungen ergänzt werden können. Durch die lokale Datenspeicherung ist höchster Datenschutz gegeben.

Mit der Vermarktung der 18 Neubau-Eigentumswohnungen wurde begonnen und die Nachfrage ist sehr hoch. Die Verkaufsberatung und Abwicklung hat die WBL exklusiv der Kreissparkasse Ludwigsburg übertragen. Die Investitionssumme für die Miet- und Eigentumswohnungen beträgt rd. € 14 Mio., der Bezug der Neubauwohnungen ist für Anfang 2019 vorgesehen.

Juni 2018

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