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14. November 2017

Großzügige Spenden als schöne Tradition. Die Wohnungsbau Ludwigsburg engagiert sich wiederholt für die LudwigsTafel e.V.

Beim diesjährigen Besuch unterstützt die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) die LudwigsTafel e.V. bei der Erfüllung zwei ihrer Wünsche. Zum einen werden immer Le-bensmittel – hier vor allem lang haltbare Waren – benötigt, zum anderen stehen im Hirschberglädle in Eglosheim Sanierungsar-beiten an.

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Spende an die LudwigsTafel e.V.

„Das schöne an solchen Traditionen ist die Freude die wir damit bereiten – noch schöner dabei, die Freude die es uns auch selbst macht“, so Andreas Veit bei der Spendenübergabe am 14.11.17 an die LudwigsTafel e. V. in der Saarstraße 25.


Beim diesjährigen Besuch unterstützt die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) die LudwigsTafel e.V. bei der Erfüllung zwei ihrer Wünsche. Zum einen werden immer Lebensmittel – hier vor allem lang haltbare Waren – benötigt, zum anderen stehen im Hirschberglädle in Eglosheim Sanierungsarbeiten an.

„Mit unserem Spendenscheck in Höhe von 2.500 € sowie unser Warenspende, ebenfalls im Wert von 2.500 €, möchten wir die wichtige Arbeit der LudwigsTafel e. V. auch dieses Jahr unterstützen“, betonte WBL-Geschäftsführer Andreas Veit bei der Übergabe an Geschäftsführerin Anne Schneider-Müller und Horst Krank, Vorsitzender der LudwigsTafel e. V.

„Die gespendeten Waren – von Konserven, Mehl, Zucker, Reis über Kaffee, Tee, Marmelade, Müsli bis zu süßen Schokolade-Weihnachtsmännern – sind eine willkommene Bereicherung für unser Angebot in unseren Tafelläden“, freute sich Anne Schneider-Müller. „Und mit der finanziellen Unterstützung können wir die Sanierung im Hirschberglädle beherzt angehen“, so Horst Krank, der sich ebenfalls für die großzügige Spende bedankte.

Die LudwigsTafel e.V. ist ein anerkannter, gemeinnütziger und mildtätiger Verein und bietet im Bereich der Versorgung mit Lebensmitteln, Hilfe für Bedürftige an - vorrangig in Ludwigsburg und Kornwestheim. In den verschiedenen Läden werden Lebensmittel ausgegeben, die z. B. von Geschäften, Bäckereien, Märkten oder Landwirten kostenlos abgegeben werden. Zu einem Symbolbetrag wird die einwandfreie Ware im Laden an Bedürftige mit Berechtigungskarte verteilt. Zudem kann man bei diversen Mittagstischen ein warmes Essen zu sich nehmen.
Die LudwigsTafel e.V. erhält neben dem Mietkostenzuschuss der Stadt Ludwigsburg keinerlei staatliche Zuschüsse und finanziert sich aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und dem Erlös aus der Abgabe der Lebensmittel. Mehr Informationen unter: www.ludwigstafel.de

9. November 2017

IWS Immobilien Award 2017: CUBE 11 – der modulare Holzbau der Wohnungsbau Ludwigsburg (WBL) gewinnt den Award in der Kategorie Wohnimmobilien

Alle zwei Jahre zeichnet der IWS Verband für die Metropolregion Stuttgart Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V. herausragende Immobilienprojekte aus. Am vergangenen Donnerstag fand die feierliche Preisverleihung unter Anwesenheit von rund 500 geladenen Gästen aus Politik und Immobilienwirtschaft in der der Alten Reithalle des Maritim Hotels in Stuttgart statt.

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IWS Award 2017 CUBE 11

Foto: Perfectfotos Wolfgang List, Ludwigsburg

Alle zwei Jahre zeichnet der IWS Verband für die Metropolregion Stuttgart Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V. herausragende Immobilienprojekte aus. Am vergangenen Donnerstag fand die feierliche Preisverleihung unter Anwesenheit von rund 500 geladenen Gästen aus Politik und Immobilienwirtschaft in der der Alten Reithalle des Maritim Hotels in Stuttgart statt.

Aus den insgesamt 29 Bewerbungen kürte eine hochkarätige Jury unter Vorsitz von Wolfgang Riehle, Ehrenpräsident der Architektenkammer Baden-Württemberg, die sechs Preisträger des Jahres 2017. Darüber hinaus wurden weitere sieben Anerkennungen für beispielhafte Projekte vergeben.

Im Rahmen der festlichen Veranstaltung erhielt die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) als erster Preisträger den IWS Immobilien Award in der Kategorie Wohnimmobilien für CUBE 11. Sigrid Feßler, Verbandsdirektorin des vbw (Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.) würdigte in ihrer Ansprache das zukunftsweisende Konzept und überreichte den Preis in Form einer Rössle-Skulptur aus Kristallglas an Geschäftsführer Andreas Veit und Projektleiter Achim Eckstein von der Wohnungsbau Ludwigsburg sowie Karl Ströhle von Schlude, Ströhle, Richter Architekten aus Stuttgart.

In kürzester Zeit hat die WBL gemeinsam mit ihren Projektpartnern das innovative Modell CUBE 11 in serieller Holzbauweise entwickelt und 2017 bereits zweimal – nach jeweils nur 3,5-monatiger Bauzeit - in Ludwigsburg realisiert. „Mit dem Würfelhaus hat die Wohnungsbau Ludwigsburg ein Gebäude geschaf-fen, das bei hoher Qualität energieeffizientes, nachhaltiges und bezahlbares Wohnen nach kurzer Planungs- und Bauzeit ermöglicht. Bleibt nur noch der Wunsch, dass es in Serie geht“, urteilt die zehnköpfige Jury, die sich aus renommierten Immobilienexperten, Architekten und Medienvertretern zusammensetzt.

Weil es sich beim IWS Award nicht um einen herkömmlichen Architekturpreis handelt, sondern neben den gestalterischen Aspekten auch ökonomische, ökologische und soziokulturelle Faktoren bewertet werden, kommt dieser Auszeichnung eine besondere Bedeutung mit Strahlkraft über die Region hinaus zu. Der IWS besteht seit 2004 als Branchenverband für die gesamte Metropolregion und zeichnet mit seinem Award vorbildliche Projekte mit enormer Innovationskraft aus, die Maßstäbe für städte-baulich und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklungen in quali-tätsvoller Architektur setzen.

„Der IWS Award ist eine ganz besondere Auszeichnung für ein ganz besonderes Projekt“, freut sich Andreas Veit. „natürlich sind wir darauf stolz, und unser Dank gilt allen, die an der Entwicklung und Realisierung des CUBE 11 mitgewirkt haben. Der Preis bestätigt unsere Leistung und spornt uns gleichermaßen in unserem Engagement für nachhaltiges, energieeffizientes und bezahlbares Wohnen an.“

Oktober 2017

Die Wohnungsbau Ludwigsburg treibt serielles Bauen voran: Zweiter CUBE 11 übergeben

Nur drei Monate nach Fertigstellung des ersten CUBE 11 übergab die Wohnungsbau Ludwigsburg im September in der Bebenhäuser Straße – erneut nach nur 3,5-monatiger Bauzeit – baugleiche Gebäude in Holz-Modulbauweise an die Stadt Ludwigsburg.

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CUBE 11 - Bebenhäuser Straße

Nur drei Monate nach Fertigstellung des ersten CUBE 11 übergab die Wohnungsbau Ludwigsburg im September in der Bebenhäuser Straße – erneut nach nur 3,5-monatiger Bauzeit – baugleiche Gebäude in Holz-Modulbauweise an die Stadt Ludwigsburg. Sie dienen vorübergehend zur Anschlussunterbringung von 60 Geflüchteten.

„CUBE 11 ist eine zukunftsweisende, serielle Bauweise in Holz für bezahlbaren Wohnraum in hoher Qualität und Energieeffizienz. Ökologisch und vergleichsweise kostengünstig, bei kurzen Planungs- und Bauzeiten“, so Andreas Veit, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V., dokumentierte bereits in der Brucknerstraße die Nachhaltigkeitsaspekte des Projekts. Zahlreiche Faktoren gewährleisten die Umweltfreundlichkeit des CUBE 11: Die Holz-Modulbauweise überzeugt durch geringen Flächenverbrauch und erzielt eine gute CO2-Bilanz. Schadstoffarme Bauprodukte optimieren die Innenraumluftqualität und die begrünten Dächer verbessern das Mikroklima. Da die Modulbauweise fast ausschließlich mit mechanischen Verbindungen auskommt, werden Ressourcen und Kosten geschont, hinzu kommt die hohe Rückbau- und Recyclingfreundlichkeit.

Das Energiekonzept ist durch einen hohen Anteil erneuerbarer Energieträger wie Wärmepumpe und Photovoltaik vorbildlich und ermöglicht die weitgehend autarke Versorgung. In der Bebenhäuser Straße beträgt der Endenergiebedarf nur 11 kWh. Damit wurde der ursprünglich angestrebte KfW-Effizienzhaus-Standard 55 deutlich unterschritten. Wirtschaftlich betrachtet sorgt der geringe Energiebedarf für niedrige Betriebskosten.

Auch die hohe Flexibilität durch das variable Baukastensystem, die Kernerschließung der Gebäude sowie das flächensparende zentrale Treppenhaus tragen zu einer hohen Wirtschaftlichkeit bei. Nicht zuletzt leisten die ausgewogene Gebäudeklimatisierung und eine gute Aufenthaltsqualität im attraktiv gestalteten Außenbereich einen Beitrag zu Gesundheit und Komfort der Bewohner.

„Ganz besonders erfreulich ist die Tatsache“, betonte Erster Bürgermeister Konrad Seigfried bei der Übergabe, „dass wir in
wenigen Jahren, wenn die Gemeinschaftsunterkunft nicht mehr für Flüchtlinge gebraucht wird, den CUBE 11 als ganz normales
Wohnhaus mit bezahlbaren Mieten anbieten können.“

Oktober 2017

Projektbüro in Grünbühl eingeweiht - zahlreiche Besucher am Eröffnungstag

Bei Sonnenschein eröffnete am Samstag, 21. Oktober Oberbürgermeister Werner Spec gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Aufsichtsrates und des Gemeinderates sowie den beiden WBL-Geschäftsführern Andreas Veit und Konrad Seigfried das Projektbüro Grünbühl in der Oderstraße 8.

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Projektbüro Grünbühl - Eröffnung

Bei Sonnenschein eröffnete am Samstag, 21. Oktober Oberbürgermeister Werner Spec gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Aufsichtsrates und des Gemeinderates sowie den beiden WBL-Geschäftsführern Andreas Veit und Konrad Seigfried das Projektbüro Grünbühl in der Oderstraße 8. „Diese zentrale Anlaufstelle für alle Mieter und Nachbarn informiert stets aktuell über Pläne und Stand der Neuentwicklung des Stadtteils und bietet eine ideale Informationsplattform für alle Bürger“, so Werner Spec bei der Eröffnung. „Es ist vorbildlich, welch hohes soziales Engagement die WBL hier in Grünbühl leistet“, so Spec weiter.

„Die ausgezeichnete Beteiligung der Bewohner an unseren Informationsveranstaltungen und Umfragen sind bereits in die Planungen und damit auch in diese Ausstellung eingeflossen“, freut sich Erster Bürgermeister Konrad Seigfried. „Auch die weiteren Entwicklungsschritte werden sicher Fragen aufwerfen und den Informationsbedarf der betroffenen Menschen wecken“, ergänzt WBL-Chef Andreas Veit. „Gerade deshalb haben wir auch dieses offene Projektbüro geschaffen, zum einen als Ort der transparenten Information und zum anderen als Anlaufstelle für die Fragen und Anliegen der Stadtteilbewohner.“

Wie Veit weiter ausführt entstehen in Grünbühl-West rd. 430 neue Wohnungen und Reihenhäuser, davon ca. 280 Mietwohnungen. „Viele dieser Mietwohnungen werden stark preisgedämpft für Haushalte mit mittlerem und geringem Einkommen angeboten. Neben einer neuen Kindertagesstätte wird es auch neue Wohnformen, wie betreutes Wohnen und Wohnpflege geben. Somit gibt es ein breites Angebot für alle Bedürfnisse und Haushaltsgrößen und durch Zuzug entsteht ein sozial gut durchmischtes Wohnquartier“ erklärt der Vorsitzende der Geschäftsführung, „wobei der Charakter Grünbühls mit vielen Frei- und Grünflächen erhalten bleibt“.

Los geht es in einem ersten Abschnitt südlich der Neißestraße, wo voraussichtlich im Frühjahr 2018 die ersten Häuser abgerissen werden können. „Unsere Sozialarbeiterin,Julia Rüber, ist mit allen Haushalten im engen Dialog, um für die jeweilige Situation die ideale Lösung zu finden“ sagt Veit. Eines ist dem WBL-Chef besonders wichtig: „Keinem Mieter wird seine Wohnung gekündigt, alle Umzüge erfolgen im besten Einvernehmen mit den Bewohnern“.
Wie die WBL weiter informiert, ist eine Mehrfachbeauftragung mit neun Architekturbüros für die Bebauung des ersten Abschnittes bereits erfolgt. Die eingereichten Pläne werden derzeit ausgewertet und anschließend mit den zuständigen Gremien beraten. Neben der neuen 5-gruppigen Kindertagesstätte entstehen südlich der Neißestraße rd. 100 neue, barrierefreie Wohnungen, davon ca. 60 Mietwohnungen. „Sobald sich die Pläne konkretisieren, werden wir sie in gewohnter Weise der Öffentlichkeit und natürlich auch im Projektbüro vorstellen“, so Achim Eckstein, Projektleiter der WBL.

Die Ausstellung im jetzt eröffneten Projektbüro zeigt in einem Zeitstrahl rückblickend die Geschichte des Areals bis heute und wird entsprechend des Entwicklungsfortschritts ständig aktualisiert.

Bei der Eröffnung konnte sich die Grünbühler Bürgerschaft – bei vielfältiger Bewirtung und guten Gesprächen mit den verantwortlichen Planern – ein lebhaftes Bild über die Quartiersentwicklung machen. Denn die visuelle Gestaltung zeigt nicht nur Gebäude und Straßen, sondern auch die hier lebenden Menschen im Design von Wimmelfiguren.

Das Projektbüro ist geöffnet Mo 14-16 Uhr, Mi + Fr 9 -12 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter (07141) 910-3800

Oktober 2017

Wir gratulieren den MHP RIESEN Ludwigsburg zur erfolgreichen Champions-League-Qualifikation und wünschen einen ebenso tollen Start in die Bundesliga-Saison.

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MHP RIESEN Premium Partner

Wir gratulieren den MHP RIESEN Ludwigsburg zur erfolgreichen Champions-League-Qualifikation und wünschen einen ebenso tollen Start in die Bundesliga-Saison.

Oktober 2017

Vom Sportinternat in den Profikader

Mateo Seric ist MHP-RIESE
Was für ein Jahr für Mateo Seric! Mit gerade mal 18 Jahren schaffte der 2,04 Meter große Forward der MHP-Riesen den Sprung aus der Basketball-Jugend in den Profibereich und baute nebenbei noch sein Abitur am Otto-Hahn-Gymnasium (OHG).

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Matao Seric und Sportinternat

Mateo Seric ist MHP-RIESE
Was für ein Jahr für Mateo Seric! Mit gerade mal 18 Jahren schaffte der 2,04 Meter große Forward der MHP-Riesen den Sprung aus der Basketball-Jugend in den Profibereich und baute nebenbei noch sein Abitur am Otto-Hahn-Gymnasium (OHG). Seric begann erst 2013 mit dem Basketball und schaffte innerhalb eines Jahres den Aufstieg in die deutsche U16 Nationalmannschaft. 2015 gewann er mit der Porsche Basketball-Akademie die Deutsche Meisterschaft in der U16 Bundesliga.
Optimale Bedingungen für die Entwicklung seiner rasanten Karriere fand der frisch gebackene Erstliga-Basketballer aus Remshalden am Ludwigsburger Sportinternat. Das Voll- und Teilzeitinternat ist in der ehemaligen Königin-Olga-Kaserne gleich neben der Rundsporthalle und dem OHG untergebracht und bietet ideale Bedingungen für den Nachwuchs. Denn hier lassen sich Schule und Leistungssport optimal ver-einbaren. „Nach dem Unterricht ging‘s gleich ins Training und anschließend in die Mensa. Im Internat konnte ich mich dann auf mein Zimmer zurückziehen und lernen oder mich ausruhen, bevor das Nachmittagstraining auf dem Plan stand“, erinnert sich Mateo Seric.
Die Wohnungsbau Ludwigsburg ist langjähriger Förderer und Partner des Sportinternats und füllt auch hier ihren Slogan „Wir fördern Talente“ mit Leben. Geschäftsführer Andreas Veit freut sich über den Erfolg des Ludwigsburger Eigengewächses. „Die Verbindung von Schule, Leistungssport und Persönlichkeitsentwicklung der Athleten ist uns sehr wichtig. Mateo Seric ist das beste Beispiel dafür, dass sich Investitionen in die Jugendförderung langfristig auszahlen.“

August 2017

Maultaschen-Aktion im Stadtteilzentrum Eglosheim. WBL lädt Gäste des Café KarMa zum Maultaschen-Essen ein

Fast zehn Stunden waren sie in Aktion, um die handgemachten Maultaschen herzustellen: Michael Schanz und Ralf Ramelsberger, ihres Zeichens Leiter des Immobilienmanagements und Prokurist der Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH. Die beiden leidenschaftlichen Hobbyköche kennen das Stadtteilzentrum in Eglosheim, dessen Hauptsponsor und Kooperationspartner die Wohnungsbau Ludwigsburg (WBL) seit seiner Gründung im Januar 2016 ist, von Anfang an. Die Geschäftsführung der WBL war von dieser Idee begeistert und stellte ihre Mitarbeiter für diese Aktion nicht nur frei, sondern übernahm auch die Kosten dafür.

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WBL Maultaschen-Essen im Café KarMa

Fast zehn Stunden waren sie in Aktion, um die handgemachten Maultaschen herzustellen: Michael Schanz und Ralf Ramelsberger, ihres Zeichens Leiter des Immobilienmanagements und Prokurist der Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH. Die beiden leidenschaftlichen Hobbyköche kennen das Stadtteilzentrum in Eglosheim, dessen Hauptsponsor und Kooperationspartner die Wohnungsbau Ludwigsburg (WBL) seit seiner Gründung im Januar 2016 ist, von Anfang an. So entstand die Idee, einmal Hobby und Beruf zu verbinden und für die Gäste des Stadtteilzentrums zu kochen. Die Geschäftsführung der WBL war von dieser Idee begeistert und stellte ihre Mitarbeiter für diese Aktion nicht nur frei, sondern übernahm auch die Kosten dafür.
Rund 60 Gäste folgten am Donnerstag, 3. August, der Einladung der WBL und ließen sich die leckeren Maultaschen mit Kartoffelsalat munden. Das ehrenamtliche Team des Mittagstischs im Stadtteilzentrum ließ es sich nicht nehmen, seine Sommerpause für einen Tag zu unterbrechen, um Michael Schanz und Ralf Ramelsberger in der Küche und im Service zu unterstützen. Das Stadtteilzentrum Eglosheim und seine Gäste bedanken sich ganz herzlich bei den Köchen und der Wohnungsbau Ludwigsburg für diese gelungene Aktion und das köstliche Mittagessen.
Artikel der Pressestelle, Stadt Ludwigsburg

August 2017

Gesellschaftliches Engagement der Wohnungsbau Ludwigsburg für das Café KarMa im Stadtteilzentrum Eglosheim gewürdigt

Mit dem Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg – Leistung, Engagement, Anerkennung (LEA) zeichnen die Wohlfahrtsverbände Diakonie und Caritas und das Ministerium für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg kleine und mittelständische Unternehmen für ihr gesellschaftliches Engagement aus.
Die WBL ist eines dieser sozial engagierten Unternehmen, die einen bedeutenden Beitrag für eine offene und solidarische Gesellschaft leisten.

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Mit dem Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg – Leistung, Engagement, Anerkennung (LEA) zeichnen die Wohlfahrtsverbände Diakonie und Caritas und das Ministerium für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg kleine und mittelständische Unternehmen für ihr gesellschaftliches Engagement aus.
Die WBL ist eines dieser sozial engagierten Unternehmen, die einen bedeutenden Beitrag für eine offene und solidarische Gesellschaft leisten.

Über die Bereitstellung von Wohnraum hinaus widmet sich die WBL der Aufgabe, Lebensqualität in den städtischen Quartieren zu steigern. So gestaltete und begleitete sie 2016 mit dem Statteilzentrum Eglosheim auch eine Lösung für das Wohnumfeld ihrer Mieter, Kunden sowie der Stadtteilbewohner. Das Stadtteilzentrum sowie das Café KarMa in der Karl-Massa-Straße 3 in Ludwigsburg ist ein offener Treffpunkt für das Zusammenleben von Generationen und Nationen. Das Herzstück des Stadtteilzentrums steht jedem offen und wird von der Bevölkerung begeistert angenommen. Das Angebot reicht vom günstigen Mittagstisch über interkulturelle Kochtreffs bis zum inklusiven Nachmittagscafé. Ehrenamtliche bieten mit der Einrichtung „Lo-Ko“ lösungsorientierte Mediation zu Nachbarschaftskonflikten an. Darüber hinaus gibt es Bildungsofferten für alle Generationen und Nationen, darunter Bildungspatenschaften für Kinder, den Deutschkurs „Mama lernt mit“ sowie das Training „Medien im Alter“.

„Die WBL trug gerne zur Entstehung des Café KarMa in Eglosheim bei und unterstützt diese Institution auch weiterhin“, so Konrad Seigfried, WBL-Geschäftsführer, bei der Urkunden-Überreichung an Jeanette Wern vom Stadtteilbüro.

Verantwortung leben heißt auch soziale, sportliche und kulturelle Organisationen und Vereine in der Stadt zu unterstützen. Die WBL fördert seit Langem engagierte Initiativen, die sich in unterschiedlicher Weise für das Wohl der Menschen in allen Ludwigsburger Stadtteilen einsetzen und zu einer vielfältigen Stadtkultur beitragen.

Urkunde Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

28. Juli 2017

WBL unterstützt das abwechslungsreiche Freizeit- und Bildungsprogramm von Ferienspaß und Kinderuni mit einer Spende von 10.000 €

Die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) engagiert sich erneut und das bereits zum zehnten Mal bei dem von der Stadt Ludwigsburg organisierten Ferienprogramm „Ferienspaß“ und den Veranstaltungen der Kinderuni.

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Spende Kinderuni und Ferienspaß

Die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) engagiert sich erneut und das bereits zum zehnten Mal bei dem von der Stadt Ludwigsburg organisierten Ferienprogramm „Ferienspaß“ und den Veranstaltungen der Kinderuni.

Während dem Schnuppertennis beim TC Ludwigsburg übergibt WBL-Geschäftsführer Andreas Veit an Ludwigsburgs Ersten Bürgermeister Konrad Seigfried einen Scheck für den Ferienspaß und die Kinderuni über 10.000 €.
„Auch dieses Jahr freuen wir uns, mit unserer Tradition der Unterstützung fortzufahren und somit Kindern in ihrer Ferienzeit viele tolle, altersgerechte Veranstaltungen bieten zu können“, so Andreas Veit. Die großzügige Spende stellt einen ganz wichtigen Beitrag zur Finanzierung der breiten Angebote, vor allem der ganztägigen Ferienangebote, für Kinder in unserer Stadt dar“, ergänzt Konrad Seigfried.

Keine Langeweile in den Ferien! Das Team Ferienspaß vom städtischen Fachbereich Bildung und Familie hat im Ferien- und Freizeitprogramm auch dieses Jahr über 200 spannende, lustige und interessante Veranstaltungen für jedes Alter zusammengestellt. Bei der Kinderuni erhalten Mädchen und Jungen einen kleinen Einblick in die Wissenschaft. Kinder der WBL-Mieterinnen und -Mieter dürfen sogar kostenlos am Programm teilnehmen.

Juli 2017

Der neue Hallo Nachbarn ist da!

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Hallo Nachbarn 02/2017

Geschäftsbericht 2016

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Geschäftsbericht 2016

29. Juni 2017

Spatenstich in Sonnenberg-Südwest für 60 Wohnungen. Bauvorhaben mit bezahlbaren Mietwohnungen.

Feierlich wurde der Baubeginn für die fünf Punkthäuser der Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) im südwestlichen Areal Sonnenbergs gefeiert.

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WBL Spatenstich Sonnenberg

Feierlich wurde der Baubeginn für die fünf Punkthäuser der Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) im südwestlichen Areal Sonnenbergs gefeiert.
Beim offiziellen Spatenstich durch Herrn Baubürgermeister Michael Ilk, WBL-Geschäftsführer Andreas Veit, Erster Bürgermeister und WBL-Geschäftsführer Konrad Seigfried, den Aufsichtsrätinnen Margit Liepins und Regina Orzechowski, Herrn Markus Faigle vom Referat Nachhaltige Stadtentwicklung, Leiter des WBL-Projektmanagements Achim Eckstein, WBL-Projektleiterin Silke Bächtle, Herrn Architekt Matthias Igel und Herrn Tobias Stahl von der Firma Rommel wurde der Startschuss für das zukunftsweisende Projekt gesetzt. Geladen waren Gemeinderäte, Aufsichtsräte der WBL, die Projektbeteiligten und Nachbarn.

Grün und großzügig - auf einem 5.840 Quadratmeter großen Grundstück, angrenzend an Wiesen und Felder, baut die WBL fünf energieeffiziente Punkthäuser mit insgesamt 60 Wohneinheiten, auf circa 5.022 Quadratmetern Wohnfläche. In den jeweils fünfgeschossigen Häusern entstehen 42 Miet- und 18 Eigentumswohnungen. „Die neuen markanten Punkthäuser sind ein Paradebeispiel für die Schaffung von Wohnungen im Mietwohnungsneubau“, so der WBL-Chef, Andreas Veit.
Denn alle Mietwohnungen in diesen attraktiven und hochwertigen Objekten werden von der WBL nicht zu den hohen marktüblichen Mieten angeboten. Zehn Wohnungen werden durch das Landeswohnraumförde-rungsprogramm für sozialen Wohnungsbau gefördert. Die weiteren 32 Wohnungen vermietet die WBL unter Verzicht auf die erzielbare Rendite nach ihrem eigenen „Fair Wohnen“-Modell. „Wir kommen damit unserem Sozialauftrag in hohem Maß nach“, erklärt Andreas Veit, „und das bei nachhaltiger und energieeffizienter Bauweise in hoher Qualität.“

Die Häuser mit Zwei- bis Sechs-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 55 bis 147 m² erhalten barrierefreie Zugänge, werden mit Aufzug und Tiefgaragenstellplätzen versehen und mit erstklassiger Energieeffizienz nach dem KfW-Standard 55** erstellt. Die Gebäude verbrauchen somit 45 % weniger Heizenergie, als vom Gesetzgeber gefordert.
Die Wohnungen werden unter anderem mit Parkett-/ Fliesenböden und Fußbodenheizung ausgestattet und erhalten Terrassen mit Gartenanteil oder Loggien/ Balkonen.
Die Eigentumswohnungen und ein Teil der Mietwohnungen werden mit Smart Home-Lösungen ausgestattet. Durch diese Applikation lässt sich zusätzlich Energie einsparen, darüber hinaus wird für ein optimales Raumklima gesorgt.
Das Ende der Bauarbeiten ist für Frühjahr 2019 vorgesehen.

** KfW 55 Effizienzhaus *optimaler Wärmeschutz, 3-fach Verglasung, Fernwärmenetz-Anschluss *Stand EnEV 2013

Die fünf Punkthäuser werden das NaWoh-Qualitätssiegel für nachhaltigen Wohnungsbau erhalten. Konkret bedeutet das eine detaillierte Beschreibung und Bewertung der Rahmenbedingungen und Objektmerkmale eines Wohngebäudes hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen, funktionalen und soziokulturellen sowie technischen Qualität des Objekts. Darüber hinaus wird die Qualität der Planungs- und Ausführungsprozesse bewertet. Im Bewertungskatalog der verschiedenen Kategorien spielen beispielsweise Faktoren wie Flächeninanspruchnahme, Schallschutz, Energieeffizienz in verschiedenen Bereichen, Barrierefreiheit, Ökobilanz und Lebenszykluskosten eine zentrale Rolle. Auch auf soziale Aspekte wie Wohnqualität und integrative Angebote im Wohnumfeld wird großer Wert gelegt. Die konkrete Umsetzung ist sehr komplex. So werden beim Bau überwiegend wiederverwertbare Rohstoffe verwendet. Die Gebäudehülle wird aus einem monolithischen Stein errichtet, welcher über ein ausgefeiltes Lochbild und eine wärmedämmende mineralische Füllung verfügt. Somit kann auf die außen liegende Wärmedämmung aus Styropor verzichtet werden. Auch die Grundrissgestaltung der Wohnungen fließt in die Bewertung ein. Das NaWoh-Zertifizierungssystem entstand unter der Leitung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumplanung (BBSR) in Zusammenarbeit mit Vertretern der Wohnungswirtschaft. Es orientiert sich unmittelbar an den Bedürfnissen der wohnungswirtschaftlichen Praxis. Schon vor Baubeginn liegt die detaillierte Beschreibung der Qualitätskriterien vor. Deshalb dient diese, unabhängig von der Vergabe des Siegels, bereits während der Bauphase als Leitfaden und nützliche Planungshilfe sowie zur Unterstützung der Qualitätssicherung. Vergeben wird das Na-Woh-Qualitätssiegel vom Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau, der auch das Bauprojekt in Sonnenberg kritisch begleitet. Mit Abschluss der Bauarbeiten wird eine transparente Dokumentation von gelebter Nachhaltigkeit im Wohnungsneubau vorliegen.

Juni 2017

Pilotprojekt CUBE 11 in der Brucknerstraße

Eine ökologische und vergleichsweise kostengünstige Bauweise bei kurzen Planungs- und Bauzeiten sowie ein nachhaltiger und energieeffizienter Gebäudebetrieb sind die wesentlichen Ziele des Modellprojekts der Wohnungsbau Ludwigsburg (WBL) zur Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum.

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CUBE 11 Brucknerstrasse

Eine ökologische und vergleichsweise kostengünstige Bauweise bei kurzen Planungs- und Bauzeiten sowie ein nachhaltiger und energieeffizienter Gebäudebetrieb sind die wesentlichen Ziele des Modellprojekts der Wohnungsbau Ludwigsburg (WBL) zur Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum. Die WBL ist Bauherr des in Holz erstellten Pilotprojekts CUBE 11 in der Brucknerstraße in Ludwigsburg. Bis Ende Mai wurden innerhalb von nur vier Wochen die Gebäudehülle der dreigeschossigen Gebäude und ein großer Teil der technischen Installation erstellt. Nach Abschluss der Baumaßnahme werden nun die modularen Wohnwürfel in einem Bewertungsverfahren in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt beurteilt und weiter optimiert.

Positionierung neuer Qualitätsstandards
Das ehrgeizige Projekt für den nachhaltigen Wohnungsneubau startete im Frühjahr 2016 als eine Maßnahme im Innovationsnetzwerk Living LaB Ludwigsburg. Gemeinsam mit den Netzwerkpartnern und unter hohem Zeitdruck entwickelte die WBL ein tragfähiges Konzept, das auf zukunftsfähige Qualitätsstandards für bezahlbaren Wohnraum durch serielle Vorfertigung setzt und damit der stetig wachsenden Nachfrage nach schnell zu errichtenden und erschwinglichen Wohnungen begegnet.

„Das Bauen und die Wohnformen werden sich in naher Zukunft deutlich verändern“, erläutert WBL-Geschäftsführer Andreas Veit, „denn unsere Städte müssen sich den Veränderungen durch Faktoren wie demografischer Wandel, Zuwanderung, Nachhaltigkeit und Klimaschutz anpassen. Die WBL will mit einem Netzwerk von kompetenten Partnern dabei mitwirken, zielführende Wohnbaukonzepte für den Neubau zu entwickeln, die in hoher Qualität energieeffizientes und bezahlbares Wohnen bei kurzen Planungs- und Bauzeiten ermöglicht“, sagt Veit.

Das Pilotprojekt umfasst zwei Wohngebäude mit zwölf Wohnungen, die nach ihrer vorübergehenden Nutzung für die Unterbringung von Flüchtlingen dem Mietmarkt zugeführt werden. Dafür werden die Gebäude mit additiven Balkon- oder Loggia-Elementen nachgerüstet.

Raumkonzept Wohnwürfel
Die Konzeption des Systems entwickelte die WBL ge-meinsam mit dem Stuttgarter Planungsbüro schlude ströhle richter architekten bda. Die Gebäude bestehen aus würfelförmigen Modulen mit einem Grundmaß von 11 x 11 Metern, dem sogenannten CUBE 11. Die einfache Form in typologisierter Bauweise ermöglicht einen hohen Vorfertigungsgrad und erlaubt verschiedene Grundrissvarianten. So lassen sich vom 1-Zimmer-Appartement bis zur 5-Zimmer-Maisonettewohnung Wohnformen für unterschied-lichste Bedürfnisse realisieren. Die kompakte Würfelform lässt sich durch eine Vielzahl an Anordnungsmöglichkeiten unkompliziert in verschiedene städtebauliche Situationen bis zur 4-Geschossigkeit einfügen.

Der jetzt fertiggestellte Prototyp des CUBE 11 umfasst jeweils drei Geschosse mit einer hinterlüfteten Naturholz-fassade. Ein zwischenliegendes Treppenhaus aus Stahl-betonfertigteilen erschließt den Zugang zu den Wohnungen in den Obergeschossen. Balkone, Loggien, Vordächer, der Abschluss des offenen Treppenhauses und ein Aufzug können nach Bedarf ergänzt werden. Als Fassadengestaltung ist von einer Holzverschalung über Plattenmaterialien bis hin zu einer Putzoberfläche eine große Bandbreite an Materialien möglich. Die tragenden Wände sind aus Brettsperrholz, die Decken werden als Brettsta-peldecken ausgeführt. Fenster- und Türausschnitte lassen sich im Zuge der Vorfertigung flexibel je nach Bedarf im System anpassen.

Die im KfW-55-Standard erstellten Gebäude zeichnen sich durch einen Low-Tech-Ansatz aus. Auf eine kostenintensive Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung kann aufgrund der hocheffizienten Gebäudehülle und mittels einer Luft-Wärmepumpe betriebene Fußbodenheizung verzichtet werden.

Eine Photovoltaikanlage sorgt für die elektrische Versorgung der Wärmepumpe und der Allgemeinbereiche. Die Nachrüstung eines Stromspeichers ist grundsätzlich mög-lich und im Zusammenhang mit dem zweiten Bauabschnitt vorgesehen.

Begleitet wird das Pilotprojekt CUBE 11 von der deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen – DGNB e.V., die maßgeblich an der Umsetzung der Nachhaltigkeitsanforderungen mitgewirkt hat. Die Gestaltung der neuen Gebäude in der Brucknerstraße orientiert sich dabei an den Kriterien für das DGNB-Zertifikat „Silber“. Dabei stehen insbesondere die Verwendung von schad- und risikostoffarmen Bauprodukten, eine gute Innenraumluftqualität, die gute CO2-Bilanz sowie eine hohe Flächeneffizienz und die Recyclingfreundlichkeit im Mittelpunkt.

Konsequente Weiterentwicklung
Parallel zu den Baumaßnahmen in der Brucknerstraße startete bereits der Prozess zur Optimierung des Pilotpro-jekts. Die Technische Universität Darmstadt erstellt im Auftrag der Projektpartnerschaft, die aus der WBL, der SWSG (Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft) und der Kreisbau Waiblingen besteht, eine Vergleichsstudie des Ludwigsburger Pilotprojekts und weiterer aktueller Systembauten aus Holz. Damit sollen neben der Optimierung des Herstellungsprozesses auch der Planungs- und Logistikaufwand minimiert werden.

Obwohl sich der CUBE 11 noch in der Pilotphase befindet und damit die künftigen Kostenersparnisse durch serielle Fertigung und Wiederholung der Planungsleistungen noch nicht voll zum Tragen kommen, kann sich das Ergebnis im Vergleich zur konventionellen Bauweise durchaus sehen lassen. In einer Bauzeit von nur 3,5 Monaten ab Oberkante Kellerdecke entstanden hier 12 Wohnungen mit 678 Quadratmeter Wohnraum für rund 1.750 €/m2. Und das trotz dem hohen Energiestandard KfW 55 sowie dem Einsatz hochwertiger und umweltschonender Baustoffe.

Im nächsten Schritt geht es um die Prozessoptimierung für eine durchgängige Produktion und Montage auf Basis der einheitlichen Gebäudeplattform.

„Das CUBE 11-Konzept ist äußerst vielschichtig“, so Achim Eckstein, Leiter des Projektmanagements der WBL und verantwortlich für die Entwicklung, die Projektsteuerung und Partnerkoordination, „denn es geht neben der reinen Planung und dem Bau um die ganzheitliche Lebenszyklusbetrachtung eines Gebäudes von der seriellen Vorfertigung bis zum Rückbau und der Entsorgung.“

Juni 2017

Flyer CUBE 11

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Flyer CUBE 11

April 2017

Neun Bäume werden für das neue Wohngebiet am Sonnenberg versetzt

Die Planungen für das südwestliche Areal Sonnenbergs laufen auf Hochtouren. In dem neuen Baugebiet wird die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH fünf mehrgeschossige Punkthäuser mit insgesamt 60 Wohnungen erstellen, davon 42 Mietwohnungen. Baubeginn ist im Sommer 2017.

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Die Planungen für das südwestliche Areal Sonnenbergs laufen auf Hochtouren. In dem neuen Baugebiet wird die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH fünf mehrgeschossige Punkthäuser mit insgesamt 60 Wohnungen erstellen, davon 42 Mietwohnungen. Baubeginn ist im Sommer 2017. Nach der Winterpause konnte nun mit den Erschließungsarbeiten begonnen werden.

Neun Bäume sind es, die den Aufwand rechtfertigen, dass von Dienstag, den 04.04. bis 06.04.2017 Am Sonnenberg 16 eine Firma mit einem Spezialgerät anrückt. Drei Tage lang ist sie damit beschäftigt, die ausgewählten Bäume ca. 500 Meter südwestlich an die Gemarkungsgrenze von Ludwigsburg und Kornwestheim zu versetzen. Anschließend kann der erste Teil der Erschließungsmaßnahmen fertiggestellt werden.

Der Wert der Eichen und Zierkirschen sowie der ökologische Nutzen siedelt die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH höher an, als die Kosten der Verpflanzung. „Wir wollen eine schöne Grünfläche für das neue Wohngebiet. Bestandsbäume sind deshalb sehr wichtig“, so die Geschäftsführer Andreas Veit und Konrad Seigfried.

Verbunden mit der Verpflanzung ist auch die Baumpflege. Drei Jahre lang kümmert sich die beauftragte Fachfirma darum, dass die wertvollen Bäume gewässert und gedüngt werden.

März 2017

Der neue Hallo Nachbarn ist da!

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Hallo Nachbarn - Ausgabe 01/2017

03. März 2017

Wohnungsbau Ludwigsburg bekennt sich mit weiteren Projekten zum bezahlbaren Wohnraum

Die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) erfüllt seit 64 Jahren ihren Sozialauftrag und bietet günstige Mietwohnungen für breite Schichten der Bevölkerung.

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Die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) erfüllt seit 64 Jahren ihren Sozialauftrag und bietet günstige Mietwohnungen für breite Schichten der Bevölkerung.

Auch im Gründungsjahr der WBL im Jahre 1953 herrschte in Ludwigsburg eine große Wohnungsnot. Weil keine ausreichende Anzahl an bezahlbaren Mietwohnungen für die suchenden Menschen vorhanden war, haben sich die Stadt Ludwigsburg und Unternehmen aus Ludwigsburg dazu entschlossen, das kommunale Wohnungsunternehmen zu gründen um Linderung zu schaffen.

Heute bietet die WBL im gesamten Stadtgebiet rund 2.300 eigene Mietwohnungen an und ist somit der größte Vermieter. Über 600 Mietwohnungen werden als Sozialwohnungen für Haushalte mit Unterstützungsbedarf vorgehalten, die durchschnittliche Kaltmiete für diese Wohnungen beträgt gerade einmal € 5,82/m². Weitere 75 Mietwohnungen werden im Rahmen der Subjektförderung nach dem eigen entwickelten „Fair-Wohnen-Modell“ für Erwerbshaushalte mit mittleren und geringerem eigenen Einkommen angeboten. Diese Mieten liegen – je nach Haushaltseinkommen - um bis zu € 3,-/m² unter der ortsüblichen Vergleichsmiete und somit deutlich unter der am Markt erzielbaren Miete.

Aber auch die weiteren rd. 1.700 freifinanzierten Mietwohnungen werden erheblich unter der Marktmiete den Wohnungssuchenden angeboten. Die durchschnittliche Kaltmiete des Gesamtbestandes beträgt gerade einmal € 6,69/m². Zum Vergleich: der Mittelwert des Ludwigsburger Mietspiegels beträgt derzeit € 8,36/m². Somit sorgt die WBL als Mietpreisdämpfendes Regulativ am Wohnungsmarkt für bezahlbare Mieten.

Da die enorme Nachfrage nach Mietwohnungen das Angebot bei weitem übersteigt, hat die WBL eine Wohnbauoffensive gestartet. Noch in diesem Jahr beginnt der Neubau von insgesamt 170 zusätzlichen Wohnungen, davon 152 als Mietwohnungen. 83 dieser Wohnungen oder 55% werden für das Segment der preisgedämpften Mietwohnungen geschaffen, davon wiederum 34 nach dem Landeswohnraumförderprogramm.

Das soll aber erst der Beginn von weiteren Bauaktivitäten sein. Die WBL plant auf dem Gelände der sog. Jägerhofkaserne den Bau von weiteren 170 Wohnungen, davon 90 Mietwohnungen nach Landeswohnraumförderprogramm.

Planungen für weitere rd. 400 Neubau-Wohnungen, davon ca. 280 Mietwohnungen in Grünbühl-West laufen auf ebenfalls Hochtouren. Ungefähr die Hälfte der Mietwohnungen sollen nach heutigem Stand als preisgedämpfte Mietwohnungen sowohl nach dem Landeswohnraumförderprogramm als auch dem „Fair-Wohnen-Modell“ primär an die heutigen Bewohnerinnen und Bewohner dieses Stadtgebietes angeboten werden.

„Angesichts einer Fluktuationsquote von gerade einmal 3% und aktuell über 1.200 vorgemerkte Wohnungssuchende benötigen wir dringend weitere Mietwohnungen, um der hohen Nachfrage ein passendes Angebot zu unterbreiten“, sagt der Vorsitzende der Geschäftsführung Andreas Veit.

Februar 2017

Informativer Informationsabend für die Wohnungseigentümer der Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH

Ende Februar veranstaltete die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) zum zweiten Mal einen kostenfreien Informationsabend für Wohnungseigentümer. Eingeladen waren Eigentümer, deren Wohnungen die WBL gemäß Wohnungseigentumsgesetz (WEG) verwaltet.

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Ende Februar veranstaltete die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) zum zweiten Mal einen kostenfreien Informationsabend für Wohnungseigentümer. Eingeladen waren Eigentümer, deren Wohnungen die WBL gemäß Wohnungseigentumsgesetz (WEG) verwaltet. Jeder Kunde durfte auch einen weiteren interessierten Wohnungseigentümer mitbringen. Über 170 Besucher folgten der Einladung ins Reithaus.

Nach der offiziellen Begrüßung durch WBL-Geschäftsführer Andreas Veit und WEG Verwalter Matthias Priebe, referierte im Anschluss Rechtsanwalt Stephan Volpp über die Abgrenzung von Sonder- und Gemeinschaftseigentum und die damit verbundenen Zuständigkeiten und Aufgaben. Als Fachanwalt für Miet- und Eigentumsrecht sowie Justiziar des Verbandes der Immobilienverwalter Baden-Württemberg e.V. gab Stephan Volpp darüber hinaus einen aufschlussreichen Einblick in die aktuelle WEG-Rechtsprechung. Es entstand eine Rege und informative Diskussion mit den Teilnehmern.

Beim abschließenden Abendimbiss im Foyer des Reithauses standen der Anwalt und das WBL-Team den Gästen für Fragen zu Verfügung. Die mit vielen nützlichen Informationen gespickte Veranstaltung für Wohnungsbesitzer fand großen Anklang bei den Besuchern.

Januar 2017

Wohnungsbau Ludwigsburg startet Wohnbauoffensive

Die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) reagiert auf die starke Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum und startet in 2017 eine Wohnbauoffensive.

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Die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) reagiert auf die starke Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum und startet in 2017 eine Wohnbauoffensive.

Wie die beiden Geschäftsführer Andreas Veit und Konrad Seigfried mitteilen, erfolgt in diesem Jahr der Baubeginn für insgesamt 165 neue Wohnungen. Diese entstehen in der Abelstraße, Carephillystraße am Sonnenberg, Marbacher Straße, Heinrich-Schweitzer-Straße und im Neubaugebiet Muldenäcker. Hierzu investiert die WBL fast 35 Millionen Euro.

Von den insgesamt 165 neuen Wohnungen stehen 147 als Mietwohnungen zur Verfügung, davon gehören wiederum 83 zum Segment der preisgünstigen Mietwohnungen. Diese teilen sich auf in 34 Wohnungen, die nach dem Landeswohnraumförderprogramm sozial schwachen Haushalten zur Verfügung stehen und weiteren 49 Mietwohnungen die nach dem von der WBL entwickelten Fair-Wohnen-Modell vermietet werden.

Die WBL vermietet in ihrem Fair-Wohnen-Modell eigenfinanzierte Wohnungen preisgedämpft an Erwerbshaushalte mit geringem bis mittleren Einkommen. Lediglich 18 Wohnungen werden als Eigentumswohnungen errichtet und verkauft. „Wir benötigen die Verkaufserlöse zur Querfinanzierung der preisreduzierten Mietwohnungen“ so der Vorsitzende der Geschäftsführung Andreas Veit. „Aufgrund der exorbitant gestiegenen Bau- und Baunebenkosten sowie der gesetzlichen Auflagen ist preisgünstiger Wohnungsbau ohne Zuschuss nicht mehr möglich“ sagt Veit.

Acht neue Wohnungen entstehen durch Aufstockungen an Bestandsgebäuden. „So entsteht neuer Wohnraum ohne zusätzlichen Flächenverbrauch, der sich schnell und preisgünstig realisieren lässt“ meint Konrad Seigfried. „Ein Modell, das auch für andere Wohnungsbaugesellschaften interessant sein könnte. Weitere Aufstockungen im Bestand sind durch die begrenzten baurechtlichen Vorgaben derzeit leider nicht möglich“ ergänzt der WBL-Geschäftsführer.

Planungen für weitere rd. 600 Wohnungen, davon überwiegend Mietwohnungen in Grünbühl-West und der Jägerhofkaserne laufen auf Hochtouren. „Hier hoffen wir, bereits in 2018 mit der Realisierung beginnen zu können“, erklärt Andreas Veit.

Die beiden Geschäftsführer Andreas Veit und Konrad Seigfried setzen auch darauf, dass in den projektierten Neubau-Gebieten Fuchshof und Schauinsland zügig weiteres Bauland entsteht, um auch hier preisreduzierten Mietwohnraum realisieren zu können.

Die Wohnungsbau Ludwigsburg stellt bereits heute 2.300 Mietwohnungen, darunter über 700 für den sozialen Bedarf zur Verfügung. „Diese reichen aber bei weitem nicht aus, um der starken Nachfrage ein ausreichendes Angebot zur Verfügung zu stellen, so Seigfried. „Auch bei dringenden Wohnungsnotfällen kommt es aufgrund der stark rückläufigen Fluktuation mittlerweile zu langen Wartezeiten, bis eine geeignete Wohnung frei wird“.

„Wir spüren aufgrund dieser langen Wartezeiten auf eine angemessene und bezahlbare Mietwohnung, dass der soziale Friede ins Wanken gerät“, sagt Seigfried. Die Menschen haben den Eindruck, dass sich nur noch vermögende Haushalte den angebotenen Wohnraum leisten können. „Um so wichtiger ist es, dass wir durch unsere Bauvorhaben mit neuen und preisgedämpften Wohnraum auf die angespannte Marktsituation reagieren können“, freut sich Andreas Veit.