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Besondere Auszeichnung

Fortbildungszertifikat 2017 - ausgestellt vom Verband der Immobilienverwalter Baden-Württemberg e.V.

Wir freuen uns über die besondere Auszeichnung und das Qualitätssignet für die vorbildliche Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter im Kalenderjahr 2017

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Fortbildungszertifikat 2017

Dezember 2017

Wohnungsbau Ludwigsburg unterstützt Heimatpflege und übergibt den historischen Holzpavillon

Der Holzpavillon, der seit 1911 im Garten des ehemaligen Kurhotels an der Marbacher Straße steht, erhält einen neuen Standort. Am Donnerstag, 14.12.2017, fand die offizielle Übergabe des historischen Gebäudes an den Schwimmverein Ludwigsburg 08 e. V. statt.

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Übergabe historischer Holzpavillon

Der Holzpavillon, der seit 1911 im Garten des ehemaligen Kurhotels an der Marbacher Straße steht, erhält einen neuen Standort. Am Donnerstag, 14.12.2017, fand die offizielle Übergabe des historischen Gebäudes an den Schwimmverein Ludwigsburg 08 e. V. statt.
Achim Eckstein, Leiter des Projektmanagements der WBL, überreichte die entsprechende Vereinbarung zusammen mit Abbildungen des Original-Baugesuchs an Volker Heyn, Präsident des Schwimmvereins.

„Einer bewegten Vergangenheit mit dem Besuch und den Geschichten vieler Kurgäste folgt nun eine nicht minder spannende Zukunft in der Nutzung durch Kanuten, Freiwasserschwimmer und Triathleten des Schwimmvereins Ludwigsburg“, freut sich Volker Heyn.

Dass der Holzpavillon eine Zukunft auf dem Gelände des Schwimmvereins haben wird, ist vor allem dem Wunsch und der Initiative des Stadtteilausschusses Hoheneck zu verdanken. Hier gilt ein besonderer Dank Klaus Hoffmann und Jochen Zeltwanger vom Stadtteilausschuss, die sich – ebenso wie Volker Heyn als Vorstand des Schwimmvereins und Attila Böhm, Vizepräsident des Schwimmvereins, – maßgeblich für den Erhalt engagiert haben.

„Dieses Engagement unterstützt die WBL gerne, denn der Erhalt historischer Bausubstanz, wo möglich und sinnvoll, ist für uns ein sehr wichtiges Anliegen“, so Achim Eckstein. Wir übernehmen daher erhebliche Kostenanteile bei der fachgerechten
Demontage und Wiederherstellung des Holzpavillons. Gemeinsam mit der Stadt Ludwigsburg, die den Wiederaufbau am neuen Standort ebenfalls finanziell unterstützt, ermöglichen alle Betei-ligte eine sinnvolle Nachnutzung der historischen Holzkonstruktion.

Der Schwimmverein Ludwigsburg 08 e. V. bietet ein vielfältiges Angebot im und um das Element Wasser: Schwimmkurse für Kinder und Erwachsene, wettkampforientierte Schwimmgruppen, Wasserball, Synchronschwimmen, Triathlon und Kanusport. Mehr Informationen unter www.svl08.com

Dezember 2017

Broschüre "Fair Wohnen"

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Broschüre "Fair Wohnen"

Dezember 2017

Der neue Hallo Nachbarn ist da!

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Hallo Nachbarn 03/2017

24.11.2017

Fördern, fortführen, bauen: So schafft die WBL günstigen Wohnraum

Die Wohnungsbau Ludwigsburg (WBL) sorgt für günstigen Wohnraum – und das bereits seit über 60 Jahren. So lagen im Jahr 2015 rund 68,3 Prozent des von der Stadt Ludwigsburg subventionierten Wohnraums in den Händen der WBL. Seit der Gründung besteht die Kernaufgabe darin, Lösungen zu finden, um bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Zugleich soll die WBL Impulse für die Entwicklung städtischer Quartiere setzen. Mit Neubauprojekten allein lassen sich diese Anforderungen nicht angehen. Die WBL setzt daher auch auf die Neubegründung von öffentlich gefördertem Wohnraum im Bestand.

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größter Bestand an günstigen Wohnungen in Ludwigsburg

Die Wohnungsbau Ludwigsburg (WBL) sorgt für günstigen Wohnraum – und das bereits seit über 60 Jahren. So lagen im Jahr 2015 rund 68,3 Prozent des von der Stadt Ludwigsburg subventionierten Wohnraums in den Händen der WBL. Seit der Gründung besteht die Kernaufgabe darin, Lösungen zu finden, um bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Zugleich soll die WBL Impulse für die Entwicklung städtischer Quartiere setzen. Mit Neubauprojekten allein lassen sich diese Anforderungen nicht angehen. Die WBL setzt daher auch auf die Neubegründung von öffentlich gefördertem Wohnraum im Bestand.

Die WBL hat eine Bestandsaufnahme vorgenommen, um zu erfassen, wo diese Neubegründung möglich ist. Das Ergebnis: 131 Bestandswohnungen in den Stadtteilen Grünbühl, Neckarweihingen, Oßweil, Pflugfelden, Poppenweiler, Stadtmitte und Weststadt wird die WBL mit dem seit April 2017 geltenden Förderprogramm „Wohnungsbau BW 2017“ fördern. Das bedeutet: Sie werden in noch günstigeren Wohnraum umgewandelt. „Wir nutzen intensiv die Möglichkeit, Wohnungen öffentlich zu fördern, auch wenn diese bisher schon unter den ortsüblichen Vergleichsmieten angeboten werden“, sagt Michael Schanz, Leiter des Immobilienmanagements bei der WBL. „Die Wohnungen werden im Rahmen des Förderprogramms „Wohnungsbau BW 2017“ über 30 Jahre gefördert, das schafft dauerhaft Sicherheit“, erläutert er.

Fortführung der Förderung bei 141 Wohnungen
Die WBL besitzt zudem 141 Wohnungen, bei denen die an die Belegungsbindungen gekoppelte Förderung zeitlich bis 31.12.2018 auslaufen wird. Diese will sie dauerhaft günstig anbieten – durch eine vollständige 30-jährige Fortführung der Mietpreis- und Belegungsbindung und damit der Förderung. Damit trägt sie Sorge dafür, dass dringend benötigter Wohnraum für einkommensschwache Haushalte erhalten bleibt.
„Unser Sozialauftrag steht immer im Fokus. Egal, ob es um Bauen oder Sanieren geht“, sagt Andreas Veit. Der Vorsitzende der WBL-Geschäftsführung betont, dass die WBL „bezahlbaren Wohnraum schafft auch für Menschen, die sonst keine Chance hätten, welchen zu finden.“

Über 2.300 Wohnungen unter der ortsüblichen Vergleichsmiete
Die Arbeit der WBL hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Balanceakt entwickelt. Einerseits will die WBL Menschen mit mittlerem und geringerem Einkommen sowie Neubürgern ein Zuhause geben. Andererseits gilt es, den günstigen Wohnraum zu finanzieren. Das ist eine Herausforderung, schon weil Bau- und Baunebenkosten zwischen 2000 und 2016 um 49 Prozent gestiegen sind.
„Wir kalkulieren sorgfältig, schöpfen alle Fördermöglichkeiten aus, setzen auf unser eigenfinanziertes „Fair Wohnen“-Modell, auf freiwillige Mietpreisreduzierung und auf innovative Bauprojekte“, sagt Andreas Veit. Das Ergebnis wird beim Blick auf die über 2.300 Mietwohnungen der WBL deutlich: Die Durch-schnittsmiete beträgt bei diesen nur 6,80 Euro pro m2. Sie liegt damit deutlich unter dem Mittelwert des Mietspiegels, den die Stadt Ludwigsburg für 2017 mit 8,74 Euro angibt. „Wir haben aktuell 638 Wohnungen im Bestand, die sowohl öffentlich gefördert als auch freiwillig preisgedämpft vermietet sind. Darüber hinaus stellen wir dem Wohnungsmarkt im Rahmen der Neubegründung weitere 131 öffentlich geförderte Wohnungen zur Verfü-gung, sodass wir in der Zukunft über 800 Wohnungen für den sozialen Bedarf anbieten können“, erläutert Michael Schanz.

Flexibel und ohne Fördermittel von Stadt und Land: Das „Fair Wohnen“-Modell
Darüber hinaus vermietet die WBL derzeit 75 Wohnungen nach dem flexiblen „Fair Wohnen“-Modell. Herzstück des Modells sind subventionierte Mietpreise, die sich flexibel am Verdienst der Bewohner ausrichten. Ob für Familien mit Kindern, Alleinstehende oder Ehepaare: Die Mieten in diesen Wohnungen liegen bis zu 3 Euro pro Quadratmeter unter den aktuell ortsüblichen Vergleichsmieten und sogar bis zu 5 Euro pro Quadratmeter unter der erzielbaren Marktmiete. Jeder Neubau, in dem das „Fair Wohnen“-Modell angewendet wird, verfügt über gleichwertig ausgestattete Wohnungen. Zum Modell gehören Eigentumswohnungen, reguläre sowie preisgedämpfte Mietwohnungen. Die WBL verkauft einen Teil der Wohnungen und investiert die Erlöse in bezahlbaren Wohnraum. Die Subvention der Miete reduziert sich oder entfällt, sobald sich das Einkommen der Bewohner verbessert. Nach dem „Fair Wohnen“-Modell vergebene Wohnungen werden ohne Fördermittel von Stadt und Land finanziert. „Die WBL subventioniert aus eigenen Mitteln, ganz im Sinne unserer Kernaufgabe, günstigen Wohnraum zu schaffen“, sagt Andreas Veit.


Neubauprojekte mit Preisdämpfung
Neuer Wohnraum ist extrem knapp. 121 Mietwohnungen, teils schon im Bau, teils in Vorbereitung, wird die WBL schaffen. Sie entstehen aktuell bereits in der Abelstraße (5) und der Carephillystraße (42). Geplant sind sie in der Heinrich-Schweitzer-Straße (50) und in der Marbacher Straße (24). Ein Teil der Wohnungen wird gefördert oder von der WBL freiwillig im Preis reduziert. Damit kann dem überhitzten Mietwohnungsmarkt ein weiteres Angebot zur Verfügung gestellt werden.
Weitere Baumaßnahmen für Mietwohnungen, beispielsweise im Gebiet Muldenäcker, sind aktuell in Planung. Denn in den kommenden Jahren soll noch mehr günstiger Wohnraum geschaffen werden. Direkt in der Stadt ebenso wie in den Stadtteilen. In der Jägerhofkaserne (Hindenburgstraße) werden etwa 170 Wohnungen entstehen, darunter auch über das Förderprogramm „Wohnungsbau BW 2017“ geförderter Wohnraum. Zudem wird die WBL im Westen Grünbühls 420 neue Wohnungen bauen. Von den 280 Mietwohnungen werden etwa 140 preisgedämpft sein, sowohl nach öffentlichen Förderprogramm als auch nach dem „Fair Wohnen“-Modell.

Das Fazit von WBL-Geschäftsführer Andreas Veit: „Wir haben den größten Bestand an günstigen Mietwohnungen in Ludwigsburg.“ Veit betont, dass die Hauptaufgabe der WBL nicht darin liegt, Gewinne zu erwirtschaften. „Wir sehen es als unsere Pflicht, uns speziell um die schwächer gestellten Bürger sowie die Mitte der Gesellschaft zu kümmern.“ Zugleich hebt Veit die Bedeutung der WBL für die Stadtentwicklung und das Stadtbild hervor: „Unsere Projekte fördern die Lebensqualität in den Quartieren. Sie nutzen damit allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt.

14. November 2017

Großzügige Spenden als schöne Tradition. Die Wohnungsbau Ludwigsburg engagiert sich wiederholt für die LudwigsTafel e.V.

Beim diesjährigen Besuch unterstützt die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) die LudwigsTafel e.V. bei der Erfüllung zwei ihrer Wünsche. Zum einen werden immer Le-bensmittel – hier vor allem lang haltbare Waren – benötigt, zum anderen stehen im Hirschberglädle in Eglosheim Sanierungsar-beiten an.

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Spende an die LudwigsTafel e.V.

„Das schöne an solchen Traditionen ist die Freude die wir damit bereiten – noch schöner dabei, die Freude die es uns auch selbst macht“, so Andreas Veit bei der Spendenübergabe am 14.11.17 an die LudwigsTafel e. V. in der Saarstraße 25.


Beim diesjährigen Besuch unterstützt die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) die LudwigsTafel e.V. bei der Erfüllung zwei ihrer Wünsche. Zum einen werden immer Lebensmittel – hier vor allem lang haltbare Waren – benötigt, zum anderen stehen im Hirschberglädle in Eglosheim Sanierungsarbeiten an.

„Mit unserem Spendenscheck in Höhe von 2.500 € sowie unser Warenspende, ebenfalls im Wert von 2.500 €, möchten wir die wichtige Arbeit der LudwigsTafel e. V. auch dieses Jahr unterstützen“, betonte WBL-Geschäftsführer Andreas Veit bei der Übergabe an Geschäftsführerin Anne Schneider-Müller und Horst Krank, Vorsitzender der LudwigsTafel e. V.

„Die gespendeten Waren – von Konserven, Mehl, Zucker, Reis über Kaffee, Tee, Marmelade, Müsli bis zu süßen Schokolade-Weihnachtsmännern – sind eine willkommene Bereicherung für unser Angebot in unseren Tafelläden“, freute sich Anne Schneider-Müller. „Und mit der finanziellen Unterstützung können wir die Sanierung im Hirschberglädle beherzt angehen“, so Horst Krank, der sich ebenfalls für die großzügige Spende bedankte.

Die LudwigsTafel e.V. ist ein anerkannter, gemeinnütziger und mildtätiger Verein und bietet im Bereich der Versorgung mit Lebensmitteln, Hilfe für Bedürftige an - vorrangig in Ludwigsburg und Kornwestheim. In den verschiedenen Läden werden Lebensmittel ausgegeben, die z. B. von Geschäften, Bäckereien, Märkten oder Landwirten kostenlos abgegeben werden. Zu einem Symbolbetrag wird die einwandfreie Ware im Laden an Bedürftige mit Berechtigungskarte verteilt. Zudem kann man bei diversen Mittagstischen ein warmes Essen zu sich nehmen.
Die LudwigsTafel e.V. erhält neben dem Mietkostenzuschuss der Stadt Ludwigsburg keinerlei staatliche Zuschüsse und finanziert sich aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und dem Erlös aus der Abgabe der Lebensmittel. Mehr Informationen unter: www.ludwigstafel.de

9. November 2017

IWS Immobilien Award 2017: CUBE 11 – der modulare Holzbau der Wohnungsbau Ludwigsburg (WBL) gewinnt den Award in der Kategorie Wohnimmobilien

Alle zwei Jahre zeichnet der IWS Verband für die Metropolregion Stuttgart Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V. herausragende Immobilienprojekte aus. Am vergangenen Donnerstag fand die feierliche Preisverleihung unter Anwesenheit von rund 500 geladenen Gästen aus Politik und Immobilienwirtschaft in der der Alten Reithalle des Maritim Hotels in Stuttgart statt.

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IWS Award 2017 CUBE 11

Foto: Perfectfotos Wolfgang List, Ludwigsburg

Alle zwei Jahre zeichnet der IWS Verband für die Metropolregion Stuttgart Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V. herausragende Immobilienprojekte aus. Am vergangenen Donnerstag fand die feierliche Preisverleihung unter Anwesenheit von rund 500 geladenen Gästen aus Politik und Immobilienwirtschaft in der der Alten Reithalle des Maritim Hotels in Stuttgart statt.

Aus den insgesamt 29 Bewerbungen kürte eine hochkarätige Jury unter Vorsitz von Wolfgang Riehle, Ehrenpräsident der Architektenkammer Baden-Württemberg, die sechs Preisträger des Jahres 2017. Darüber hinaus wurden weitere sieben Anerkennungen für beispielhafte Projekte vergeben.

Im Rahmen der festlichen Veranstaltung erhielt die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) als erster Preisträger den IWS Immobilien Award in der Kategorie Wohnimmobilien für CUBE 11. Sigrid Feßler, Verbandsdirektorin des vbw (Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.) würdigte in ihrer Ansprache das zukunftsweisende Konzept und überreichte den Preis in Form einer Rössle-Skulptur aus Kristallglas an Geschäftsführer Andreas Veit und Projektleiter Achim Eckstein von der Wohnungsbau Ludwigsburg sowie Karl Ströhle von Schlude, Ströhle, Richter Architekten aus Stuttgart.

In kürzester Zeit hat die WBL gemeinsam mit ihren Projektpartnern das innovative Modell CUBE 11 in serieller Holzbauweise entwickelt und 2017 bereits zweimal – nach jeweils nur 3,5-monatiger Bauzeit - in Ludwigsburg realisiert. „Mit dem Würfelhaus hat die Wohnungsbau Ludwigsburg ein Gebäude geschaf-fen, das bei hoher Qualität energieeffizientes, nachhaltiges und bezahlbares Wohnen nach kurzer Planungs- und Bauzeit ermöglicht. Bleibt nur noch der Wunsch, dass es in Serie geht“, urteilt die zehnköpfige Jury, die sich aus renommierten Immobilienexperten, Architekten und Medienvertretern zusammensetzt.

Weil es sich beim IWS Award nicht um einen herkömmlichen Architekturpreis handelt, sondern neben den gestalterischen Aspekten auch ökonomische, ökologische und soziokulturelle Faktoren bewertet werden, kommt dieser Auszeichnung eine besondere Bedeutung mit Strahlkraft über die Region hinaus zu. Der IWS besteht seit 2004 als Branchenverband für die gesamte Metropolregion und zeichnet mit seinem Award vorbildliche Projekte mit enormer Innovationskraft aus, die Maßstäbe für städte-baulich und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklungen in quali-tätsvoller Architektur setzen.

„Der IWS Award ist eine ganz besondere Auszeichnung für ein ganz besonderes Projekt“, freut sich Andreas Veit. „natürlich sind wir darauf stolz, und unser Dank gilt allen, die an der Entwicklung und Realisierung des CUBE 11 mitgewirkt haben. Der Preis bestätigt unsere Leistung und spornt uns gleichermaßen in unserem Engagement für nachhaltiges, energieeffizientes und bezahlbares Wohnen an.“

Oktober 2017

Die Wohnungsbau Ludwigsburg treibt serielles Bauen voran: Zweiter CUBE 11 übergeben

Nur drei Monate nach Fertigstellung des ersten CUBE 11 übergab die Wohnungsbau Ludwigsburg im September in der Bebenhäuser Straße – erneut nach nur 3,5-monatiger Bauzeit – baugleiche Gebäude in Holz-Modulbauweise an die Stadt Ludwigsburg.

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CUBE 11 - Bebenhäuser Straße

Nur drei Monate nach Fertigstellung des ersten CUBE 11 übergab die Wohnungsbau Ludwigsburg im September in der Bebenhäuser Straße – erneut nach nur 3,5-monatiger Bauzeit – baugleiche Gebäude in Holz-Modulbauweise an die Stadt Ludwigsburg. Sie dienen vorübergehend zur Anschlussunterbringung von 60 Geflüchteten.

„CUBE 11 ist eine zukunftsweisende, serielle Bauweise in Holz für bezahlbaren Wohnraum in hoher Qualität und Energieeffizienz. Ökologisch und vergleichsweise kostengünstig, bei kurzen Planungs- und Bauzeiten“, so Andreas Veit, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V., dokumentierte bereits in der Brucknerstraße die Nachhaltigkeitsaspekte des Projekts. Zahlreiche Faktoren gewährleisten die Umweltfreundlichkeit des CUBE 11: Die Holz-Modulbauweise überzeugt durch geringen Flächenverbrauch und erzielt eine gute CO2-Bilanz. Schadstoffarme Bauprodukte optimieren die Innenraumluftqualität und die begrünten Dächer verbessern das Mikroklima. Da die Modulbauweise fast ausschließlich mit mechanischen Verbindungen auskommt, werden Ressourcen und Kosten geschont, hinzu kommt die hohe Rückbau- und Recyclingfreundlichkeit.

Das Energiekonzept ist durch einen hohen Anteil erneuerbarer Energieträger wie Wärmepumpe und Photovoltaik vorbildlich und ermöglicht die weitgehend autarke Versorgung. In der Bebenhäuser Straße beträgt der Endenergiebedarf nur 11 kWh. Damit wurde der ursprünglich angestrebte KfW-Effizienzhaus-Standard 55 deutlich unterschritten. Wirtschaftlich betrachtet sorgt der geringe Energiebedarf für niedrige Betriebskosten.

Auch die hohe Flexibilität durch das variable Baukastensystem, die Kernerschließung der Gebäude sowie das flächensparende zentrale Treppenhaus tragen zu einer hohen Wirtschaftlichkeit bei. Nicht zuletzt leisten die ausgewogene Gebäudeklimatisierung und eine gute Aufenthaltsqualität im attraktiv gestalteten Außenbereich einen Beitrag zu Gesundheit und Komfort der Bewohner.

„Ganz besonders erfreulich ist die Tatsache“, betonte Erster Bürgermeister Konrad Seigfried bei der Übergabe, „dass wir in
wenigen Jahren, wenn die Gemeinschaftsunterkunft nicht mehr für Flüchtlinge gebraucht wird, den CUBE 11 als ganz normales
Wohnhaus mit bezahlbaren Mieten anbieten können.“

Oktober 2017

Projektbüro in Grünbühl eingeweiht - zahlreiche Besucher am Eröffnungstag

Bei Sonnenschein eröffnete am Samstag, 21. Oktober Oberbürgermeister Werner Spec gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Aufsichtsrates und des Gemeinderates sowie den beiden WBL-Geschäftsführern Andreas Veit und Konrad Seigfried das Projektbüro Grünbühl in der Oderstraße 8.

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Projektbüro Grünbühl - Eröffnung

Bei Sonnenschein eröffnete am Samstag, 21. Oktober Oberbürgermeister Werner Spec gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Aufsichtsrates und des Gemeinderates sowie den beiden WBL-Geschäftsführern Andreas Veit und Konrad Seigfried das Projektbüro Grünbühl in der Oderstraße 8. „Diese zentrale Anlaufstelle für alle Mieter und Nachbarn informiert stets aktuell über Pläne und Stand der Neuentwicklung des Stadtteils und bietet eine ideale Informationsplattform für alle Bürger“, so Werner Spec bei der Eröffnung. „Es ist vorbildlich, welch hohes soziales Engagement die WBL hier in Grünbühl leistet“, so Spec weiter.

„Die ausgezeichnete Beteiligung der Bewohner an unseren Informationsveranstaltungen und Umfragen sind bereits in die Planungen und damit auch in diese Ausstellung eingeflossen“, freut sich Erster Bürgermeister Konrad Seigfried. „Auch die weiteren Entwicklungsschritte werden sicher Fragen aufwerfen und den Informationsbedarf der betroffenen Menschen wecken“, ergänzt WBL-Chef Andreas Veit. „Gerade deshalb haben wir auch dieses offene Projektbüro geschaffen, zum einen als Ort der transparenten Information und zum anderen als Anlaufstelle für die Fragen und Anliegen der Stadtteilbewohner.“

Wie Veit weiter ausführt entstehen in Grünbühl-West rd. 430 neue Wohnungen und Reihenhäuser, davon ca. 280 Mietwohnungen. „Viele dieser Mietwohnungen werden stark preisgedämpft für Haushalte mit mittlerem und geringem Einkommen angeboten. Neben einer neuen Kindertagesstätte wird es auch neue Wohnformen, wie betreutes Wohnen und Wohnpflege geben. Somit gibt es ein breites Angebot für alle Bedürfnisse und Haushaltsgrößen und durch Zuzug entsteht ein sozial gut durchmischtes Wohnquartier“ erklärt der Vorsitzende der Geschäftsführung, „wobei der Charakter Grünbühls mit vielen Frei- und Grünflächen erhalten bleibt“.

Los geht es in einem ersten Abschnitt südlich der Neißestraße, wo voraussichtlich im Frühjahr 2018 die ersten Häuser abgerissen werden können. „Unsere Sozialarbeiterin,Julia Rüber, ist mit allen Haushalten im engen Dialog, um für die jeweilige Situation die ideale Lösung zu finden“ sagt Veit. Eines ist dem WBL-Chef besonders wichtig: „Keinem Mieter wird seine Wohnung gekündigt, alle Umzüge erfolgen im besten Einvernehmen mit den Bewohnern“.
Wie die WBL weiter informiert, ist eine Mehrfachbeauftragung mit neun Architekturbüros für die Bebauung des ersten Abschnittes bereits erfolgt. Die eingereichten Pläne werden derzeit ausgewertet und anschließend mit den zuständigen Gremien beraten. Neben der neuen 5-gruppigen Kindertagesstätte entstehen südlich der Neißestraße rd. 100 neue, barrierefreie Wohnungen, davon ca. 60 Mietwohnungen. „Sobald sich die Pläne konkretisieren, werden wir sie in gewohnter Weise der Öffentlichkeit und natürlich auch im Projektbüro vorstellen“, so Achim Eckstein, Projektleiter der WBL.

Die Ausstellung im jetzt eröffneten Projektbüro zeigt in einem Zeitstrahl rückblickend die Geschichte des Areals bis heute und wird entsprechend des Entwicklungsfortschritts ständig aktualisiert.

Bei der Eröffnung konnte sich die Grünbühler Bürgerschaft – bei vielfältiger Bewirtung und guten Gesprächen mit den verantwortlichen Planern – ein lebhaftes Bild über die Quartiersentwicklung machen. Denn die visuelle Gestaltung zeigt nicht nur Gebäude und Straßen, sondern auch die hier lebenden Menschen im Design von Wimmelfiguren.

Das Projektbüro ist geöffnet Mo 14-16 Uhr, Mi + Fr 9 -12 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter (07141) 910-3800

Oktober 2017

Wir gratulieren den MHP RIESEN Ludwigsburg zur erfolgreichen Champions-League-Qualifikation und wünschen einen ebenso tollen Start in die Bundesliga-Saison.

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MHP RIESEN Premium Partner

Wir gratulieren den MHP RIESEN Ludwigsburg zur erfolgreichen Champions-League-Qualifikation und wünschen einen ebenso tollen Start in die Bundesliga-Saison.

Oktober 2017

Vom Sportinternat in den Profikader

Mateo Seric ist MHP-RIESE
Was für ein Jahr für Mateo Seric! Mit gerade mal 18 Jahren schaffte der 2,04 Meter große Forward der MHP-Riesen den Sprung aus der Basketball-Jugend in den Profibereich und baute nebenbei noch sein Abitur am Otto-Hahn-Gymnasium (OHG).

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Mateo Seric ist MHP-RIESE
Was für ein Jahr für Mateo Seric! Mit gerade mal 18 Jahren schaffte der 2,04 Meter große Forward der MHP-Riesen den Sprung aus der Basketball-Jugend in den Profibereich und baute nebenbei noch sein Abitur am Otto-Hahn-Gymnasium (OHG). Seric begann erst 2013 mit dem Basketball und schaffte innerhalb eines Jahres den Aufstieg in die deutsche U16 Nationalmannschaft. 2015 gewann er mit der Porsche Basketball-Akademie die Deutsche Meisterschaft in der U16 Bundesliga.
Optimale Bedingungen für die Entwicklung seiner rasanten Karriere fand der frisch gebackene Erstliga-Basketballer aus Remshalden am Ludwigsburger Sportinternat. Das Voll- und Teilzeitinternat ist in der ehemaligen Königin-Olga-Kaserne gleich neben der Rundsporthalle und dem OHG untergebracht und bietet ideale Bedingungen für den Nachwuchs. Denn hier lassen sich Schule und Leistungssport optimal ver-einbaren. „Nach dem Unterricht ging‘s gleich ins Training und anschließend in die Mensa. Im Internat konnte ich mich dann auf mein Zimmer zurückziehen und lernen oder mich ausruhen, bevor das Nachmittagstraining auf dem Plan stand“, erinnert sich Mateo Seric.
Die Wohnungsbau Ludwigsburg ist langjähriger Förderer und Partner des Sportinternats und füllt auch hier ihren Slogan „Wir fördern Talente“ mit Leben. Geschäftsführer Andreas Veit freut sich über den Erfolg des Ludwigsburger Eigengewächses. „Die Verbindung von Schule, Leistungssport und Persönlichkeitsentwicklung der Athleten ist uns sehr wichtig. Mateo Seric ist das beste Beispiel dafür, dass sich Investitionen in die Jugendförderung langfristig auszahlen.“